Rolly Brings

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61 von Marianne K.
17/11/2016 10:36

Sehr geehrter Herr Brings,

als Wienerin, die seit den 90er Jahren in Köln arbeitet und wohnt, möchte ich Ihnen danken.
Ihre Lieder (zum Glück für mich und etliche andere ins Hochdeutsche übersetzt) haben mir gestern im EL-DE-Haus gezeigt, dass Köln nicht nur Party- und Karnevalslieder hat.
Solche Texte - solch eine gekonnte Musik - solch ein Duogesang: umwerfend!
Zwei Gitarren, eine Geige und zweistimmiger Gesang. Ich muss bekennen, dass mir die Tränen gekommen sind.
Dazu noch die Bilder aus der Nazizeit - das hat sich mir ins Gemüt geschlichen.

Danke, danke für diesen Abend - auch Ihrem Sohn Benjamin und Ihrem Freund Klaus dem Geiger!

Marianne K. (Neu-Kölnerin, und jetzt noch lieber)

 

 
62 von Heinz
17/11/2016 09:45

Lieber Rolly, lieber Benjamin, lieber Klaus der Geiger,

ich habe jetzt noch eure Lieder im Ohr, die ihr gestern abend im EL-DE-Haus zur Präsentation des Buches "Bilder einer Stadt im Nationalsozialismus - Köln 1933-1945" von Werner Jung vorgetragen habt.
David - 1938
1000 Roma und Sinti - 1940
Leed vun d'r Leevde - 1942
EL-DE-Huus - 1944
11 Zwangsarbeider - 1944
Besser hätte man die Wirkung und Aussagekraft der projizierten Bilddokumente mit Liedern nicht verstärken und interpretieren können.
Ihr habt gemerkt, dass die fast 300 Gäste gebannt zugehört haben - und Dank der Übersetzungen eurer zum Teil kölschen Texte sehr ergriffen waren.
Da seid ihr eine Ausnahmeerscheinung: ich wüsste keine Stadt, die solche Mahn- und Erinnerungslieder hat - und das auch noch in Mundart!
Eure Musik und der Gesang waren einfach toll und ergreifend.

Danke für dieses Erlebnis

Heinz

 

 
63 von Ackerschott
15/11/2016 17:07 — email

Lieber Rolly und die lieben Wolfgang, Helmut, Klaus und Benjamin,
es war ein sehr anrührender Nachmittag am Samstag im Notel. Ihr habt uns wunderbar in die Welt des Itzig Manger geführt. Vielen Dank! Die Rückmeldungen sprachen begeistert von Besinnlichkeit,Information und atmosphärischer Dichte.
Und dann hat das alles auch noch finanziell sehr geholfen!

Seid herzlich gegrüßt von uns allen im Notel!
Bärbel

 

 
64 von Hans Kemper
15/11/2016 14:11

Lieber Herr Brings,
liebe Bänd,

Ihr Konzert "Dunkelgold - Rolly Brings & Bänd spielen Itzik Manger auf Hochdeutsch" am 9. November in der Piazzetta des Historischen Rathauses zu Köln hat mich tief ergriffen.
Ich gehöre - wahrscheinlich - zu den wenigen Menschen hier, die die Lyrik Itzik Mangers kennen und lieben.
Ihre musikalische Interpretation der ausgewählten Gedichte Itzik Mangers und die paar kurzen Erläuterungen waren hervorragend - würdig und absolut passend.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Sie mit diesem Programm es schaffen, gegen das Vergessen zu wirken - und Spaß an den schönen Texten und der wunderbaren Musik zu schenken.

Danke für diesen unvergesslichen Abend

Hans Kemper

 

 
65 von P. David M. Kammler OP
12/11/2016 08:45 — email

Lieber Rolly und Bänd,
herzlich danke ich euch für den Abend im Kölner Rathaus zum Gedenken an die Reichs-Progromnacht am 9. November. Euer Konzert "Dunkelgold" mit Texten des jiddischen Lyrikers Itzik Manger war tief bewegend. Ist diese Welt doch inzwischen durch die Schergen des Nazi-Regimes unwiderruflich untergegangen. Ihr habt sie durch eure kongenialen "kölsche Klezmer"-Vertonungen aus der Vergessenheit herausgeholt. Ein musikalischer "Stolperstein"! D A N K E

 

 
66 von pitter usem ihrefeld
11/11/2016 14:33

leeve rolly,
leev bänd,

david - 11 zwangsarbeider - d'r zehnte november - wat sööke uns dräum - sankt martin - d'r hellije zinter määtes - nor en kraat - ich weiß, ich han noh am wasser jebaut, ävver am mahnmol ungerm bahnboge jestere ovend sin mer de trone jekumme.
su en feier zom jedenke un mahne jitt et nor eimol en kölle - un dat hammer dir un dinger fründe ze verdanke.
bliev jesund un senkrääch, domet mer dat noch lang erlääve künne.
du häs rääch - et mucki, dä fritz un dä schang han jestere mitjekresche un jelaach ...

pitter usem ihrefeld

 

 
67 von Margot Manderley
11/11/2016 10:29

Lieber Herr Brings,
liebe Bänd,

als ich am 9. November abends im Regen zum Rathaus ging, wusste ich nicht, was mich dort erwarten würde. Ich kannte zwar Ihren Namen, hatte Sie allerdings noch nie live erlebt - und der Name "Itzik Manger" sagte mir gar nichts. Wie gut, dass ich mich entschlossen hatte, Sie und Ihr Programm "Dunkelgold - Rolly Brings & Bänd spielen Itzik Manger auf Hochdeutsch" zu hören.
Auf dem Weg nach Hause musste ich an das denken, was Sie nach den - äußerst einfühlsamen - Grußworten unserer Oberbürgermeisterin, Frau Reker, gesagt hatten:
Mir war wohl ums Herz, weil die Poesie der Mangerschen Texte und Ihre Musik dazu ein wahrer Kunstgenuss sind - und traurig, dass diese Welt vernichtet wurde.
Wie der EXPRESS in der Ankündigung Ihres Konzertes geschrieben hat:
Rolly Brings & Bänd setzen dem Poeten Itzik Manger ein l e b e n d i g e s Denkmal.
Tausend Dank dafür.

Ihre Margot Manderley

 

 
68 von Thomas K
08/11/2016 17:34

Lieber Rolly Brings,

bislang war Gerd Köster für mich der einzig wahre Leser kölscher Texte - aber seit ich Sie gestern Abend im großen Saal der Zentralbibliothek Köln das erste Mal erlebt habe, weiß ich: es gibt zwei großartige Leser und Rezitatoren kölscher Texte in Köln.
Es war einfach umwerfend, wie Sie den Texten, die Sie und Ihr Sohn Stephan zu e. o. plauens Bildegeschichten gereimt haben, durch ihren Vortrag Leben eingehaucht haben.
Ich hätte noch stundenlang zuhören können:
Und Ihr Kölsch - klassisch!

Danke für den bewegenden Abend

Thomas K aus Köln-Porz

 

 
69 von Karin Weber
03/11/2016 11:28

Lieber Rolly Brings,

Ihr Vortrag gestern im Rahmen der Ausstellung "Worte finden, in denen man zu Hause sein kann" in der Zentralbibliothek Köln war sehr beeindruckend.
Ihre Ausführungen, die sehr persönlich, aber auch sehr gut nachvollziehbar waren, ließen uns Zuhörer miterleben, wie Worte von Dichtern aus aller Welt Eingang finden in das Schaffen eines Kölner Autors und Musikers.
Die Beispiele, die Sie von Ihrer Vertonung der Gedichte des jiddischen Lyrikers Itzik Manger vortrugen, waren sehr überzeugend und haben mich tief berührt.
Sie allein mit einem Instrument zu hören, ist ein äußerst intensives Erlebnis.
Es war wie ein Echo aus der verschollenen Welt des ermordeten Judentums Osteuropas - und ließ einen mit einem Gemisch aus Freude über die wunderbare Poesie des jidischen Dichters - und Trauer über die Unwiederbringlichkeit dieser verlorenen Welt zurück.

Ihre Karin Weber aus Köln-Mülheim

 

 
70 von Hannah
27/10/2016 12:33

Lieber Herr Brings,

meine Freundin und ich haben Ihre Führung durch Ihre Ausstellung in der Zentralbibliothek sehr genossen.
Sie haben Recht: Die Tafeln lesen kann man in Ruhe selbst - aber das, was Sie dazu gesagt, erzählt und gesungen haben, das kriegt man eben nur mit, wenn der Poet und Musiker anwesend ist und es einem berichtet.
Schon die erste Erzählung, in deren Mittelpunkt das kleine alte Mandolinenbanjo ihres Großvaters steht, war höchst lebendig und sehr interessant.
Auch Ihre Art und Weise, Fragen des Publikums mit Rezitationen oder Gesang ohne Instrumenalbegleitung zu beantworten, fanden wir großartig.
Kurz - es war ein schöner Nachmittag, und dass auch noch angesichts des Arbeitszimmers des von Ihnen hochgeschätzten Heinrich Böll.
Heinrich Heine - Heinrich Böll - e. o. plauen - Rolly Brings - Stephan Brings - so schreibt und singt Literatur sich fort, bewahrt, erinnert, lässt mögliche Welten entstehen.

Vielen Dank,

Ihre Hannah

 

 
08/10/2016 18:33 — email

Lieber Rolly,
Deine Lesung "Vater und Sohn" in unserer Buchhandlung hat uns und unseren Gästen großen Spaß gemacht. Eure Übersetzung ins Kölsche trifft die Geschichten einfach auf den Punkt. Ein tolles Buch, und als Lesung mit Deinen Liedern und den Erläuterungen zum geschichtlichen und sprachlichen Hintergrund ein wunderbarer Abend. Danke dafür.
Liebe Grüße
Stephani Hürten und das Team vom Lesezeichen

 

 
07/10/2016 10:47 — email

Lieber Herr Brings,
vielen Dank für die tolle Lesung in unserer Buchhandlung Till Eulenspiegel.
Wir und auch die Kunden waren begeistert, was wir in den darauffolgenden Tagen immer wieder gehört haben.
Es ist immer ein Genuß als Kölscher Mensch nochmal das Kölsch seiner Kindheit zu hören. Es hat richtig Spaß gemacht und war mit Sicherheit eine Heidenarbeit.
Danke
Elke König

 

 
73 von willi
06/10/2016 09:28

lieber rolly,

eure lieder, die ihr als gäste von BRINGS in der kulturkirche gespielt habt, sind der hammer!
tolle texte, klasse musik!
danke!
auf deine BÄND-kollegen benjamin, wolfgang, klaus und helmut kannst du stolz sein - und natürlich auf peter und stephan.

willi vun d'r schääl sick

 

 
74 von marita kremer
04/10/2016 16:23

lieber herr brings,

das war ein toller abend in der buchhandlung domstraße.
schön, dass es noch menschen gibt, die so gekonnt kölsch sprechen können.
beim hören der verse, die sie und ihr sohn stephan zu den bildergeschichten von e. o. plauen verfasst haben, bekamen die geschichten eine ganz neue und intensive dimension.
und danke, dass sie uns über das tragische schicksal des zeichners und karikaturisten erich ohser alias e. o. plauen aufgeklärt haben.
die bildergeschichten kenne ich seit meiner kindheit.
über den schöpfer der beiden comic-figuren vater und sohn wusste ich nichts.
es war ein wunderbarer abend fürs herz und für den verstand - es war einfach großartig.
ich freue mich auf ihre nächste lesung.

marita kremer

 

 
75 von HELMUT NICK
02/10/2016 18:15 — email

Leeven Rolly, Wolfgang und Benjamin,

Ihr Drei habt bei meiner ersten Foto-Vernissage in den Räumen der VHS Lindenthal den musikalischen Rahmen der Ausstellungseröffnung übernommen. Dafür bin und war ich sehr dankbar. Viele der Gäste kannten wohl den Namen Rolly Brings, aber haben - wahrscheinlich - noch nie dich und Bänd auf der Bühne erlebt. Mich hat gefreut, dass sie äußerst positiv auf die musikalische Darbietung und die inhaltliche (u.a. Wat söke uns Dräum ?, Morje morje - Yarinlarda, Siesta im Veedel) reagiert haben. Es war aus meiner Sicht und der meiner Gäste ein toller musikalischer Abend, der viel zur positven Gesamtheit der Austellungseröffnung beigetragen hat.
Mer blieve en Kontak

Dinge Helmut

 

 
28/09/2016 18:49 — info at buchhandlung-falderstrasse dot de

Lieber Rolly, die Veranstaltung gestern Abend "Vater & Sohn op Kölsch" hat einen Riesen Spaß gemacht. Mir tut es leid für alle, die nicht dabei sein konnten. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in der Buchhandlung Falderstraße in Sürth.
Danke!
Nadine und Hanna

 

 
27/09/2016 23:33 — email

Leeve Rolly:
Dä ovend in Sürth hätt wirklich Spass jemaht. Hätt mich an ming Kindheit un an die minger Pänz erinnert.Die Fahrt met dir no hus wor och jod un dat anjeboht jillt. nemm mich beim woht.
Jürgen

 

 
78 von Heike
26/09/2016 08:52

Danke für den wundervollen Abend ,16.09.2016 in unserer Thalia Buchhandlung Hürth.

Zwischen Lachen, Gedankenreisen und Tränchen im Auge ( Lied: Maat et jot)

Buchrezension ist bereits auf thalia.de zu finden ;-)

Einfach Danke!

Heike

 

 
79 von Marc
20/09/2016 15:34 — email

Schöne Homepage und weiter alles Gute! :-)

 

 
80 von Trudi und Leo
15/09/2016 19:45

Lieber Rolly Brings,

danke für den kurzweiligen Abend bei Ludwig im Bahnhof.
Tolle Texte zu den schönen Bildgeschichten von e. o. plauen - klassisches Kölsch - gekonnter Vortrag. Es war einfach herrlich.
Wir haben auch gleich 2 Bücher gekauft - eins für die Oma.

Danke - und weiterhin viele tolle Ideen wünschen

Trudi und Leo aus der Südstadt