Rolly Brings

Wenn ihr Zeit habt schaut doch mal in meine alten Gästebücher

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41 von claudia judith szombathy
18/11/2016 11:52 — email

Hellgold:gestern,17.12. Ein "Okay." Das war das Versprechen.Ein fröhliches "Klar, wird gemacht," auf die Bitte, sich innen mal klar zu werden.....Auf solch einer "Innen-Seite" etwas einzutragen, das widerum "von innen" spricht.
Hier also ist: Ein-Lösung.
Lieber Rolly Brings. Mit den Bewohnern der von mir gegründeten Alten-WG bin ich zu euch gekommen, gestern abend. Meinen Beitrag der "Arbeit für ein gemeinschaftliches DaSein" (Gründung einer AltenGemeinschaft in meinem Haus mit privaten Mitteln zum Zwecke eines ANDEREN Zusammenlebens)fühle ich in DEINEM Beitrag widergespiegelt. Fühle mich getröstet und angesprochen, wie man heute so schön sagt: voll angeschlossen. Sehe die leuchtenden Augen des als "dement" abgeschobenen 81-jährigen Alfons, der in Kölle aufgewachsen ist. "Jedes Wort verstanden, jedes Wort im Herzen!", sagt er um viertel-nach-12, als ich ihm mit Kuss "Gute Nacht!" sage. Zuerst wollte er gar nicht mit. ("Wo bringt ihr mich hin?") Ja, wohin. Das ist die Frage. Und so war der Abend- wieder einmal!!!- eine große wunderbare Reise. Eine Reise ins MENSCH-Sein, ins ECHT-Sein, in "dat, wat uns ausmacht", in das, was verbindet. In diesem Gäste-Buch bin ich euer Gast. Das ist ein Privileg. Wer seinen Gaststatus kennt, kann sich dankbar hingeben in das, was der Gastgeber anbietet. So ist es mit der Sprache, so ist es mit den Ritualen. Es wäre so schön, wenn dies uns Menschen wieder bewußt werden kann..zum Beispiel durch dein Dasein, Rolly. Dies alles ist zum Leben erwacht, bekommt eine Stimme, einen Klang, eine Farbe.Es menschelt. Nicht viel Aufhebens und doch: ein Wohlfühlgefühl ganz tief innen drin. Dank auch an David Roth, der, unter Rollys väterlich strengem Blick, sichtlaich Mut bekommt, dem väterlichen Lächeln plötzlicht verraut: seinen eigenen Stil zeigen! Klasse! Verbunden und doch: anders. Voll ins JETZT! Sein Vater lebt nicht mehr unter uns- doch war der Abend getragen von alt-väterlicher Energie: für uns alle! Getragen von Freude, Wärme, Empathie, Witz, Weisheit, Demut, auch der Lust des Lebens mit all seinen Fallen, die zugeleich ein Fallen bedeuten in Dunkelheit und Erfahrung. Eine Art des VORAN-GEHENs durch den "Alten": eine Säule der Kraft...Ja, wir wollen ihn,den Alten, wir meistern ES, das Alter. Er wird jetzt schon vermisst, wie er IST. Das Sterben wird verschoben: auf "morgen", irgendwann. Hoffentlich ist der Weg naoch lang, und wir können ihm noch lange zuhören.Es wird dringend gebraucht: sein Wort. Es ist nicht nur ein Wort- es ist die Stimme der Gemeinschaft, die vom ICH zum WIR geworden ist. Danke, Rolly.

 

 
42 von Hei
18/11/2016 11:01 — email

"Fabeln auf Kölsch" Gestern bei Pütz-Roth
" Et wor en Dud Jod Sach "

 

 
43 von Hei
18/11/2016 10:58 — email

 

 
44 von Edith Becker
18/11/2016 10:23

Lieber Rolly und liebe Bänd,
Wie schon in den letzten 3 Jahren wieder ein wunderschöner Abend.
Herzlichen Dank dafür und auf viele Jahre mehr.
Herzlichst E.B.

 

 
45 von David Roth
18/11/2016 09:46 — email

Lieber Rolly, lieber Benjamin Brings,
liebe Bändmitglieder Wolfgang Klinger, Helmut Kraus und Klaus Strenge,

wir möchten uns auch hier in eurem Gästebuch noch einmal von Herzen bedanken für den schönen Abend, den ihr uns und unseren Gästen in unserem Hause zu Gunsten des Vereins DOMINO geschenkt habt. Mit euren Liedern und Texten habt ihr uns wieder tief berührt, uns nachdenklich und fröhlich gestimmt. Eine so besondere Stimmung, die uns hoffen lässt, dass ihr auch nächstes Jahr wieder zu uns kommt.

David Roth
Hanna Thiele-Roth
und Mitarbeiter von Pütz-Roth

 

 
46 von Jutta Reda
18/11/2016 09:39

Hier mein gestern Abend versprochener Eintrag ins Gästebuch :-) :Danke für den inspirierenden Abend gestern bei Pütz und Roth. Die zum Teil sehr alten Fabeln waren exzellent arrangiert, gesprochen und gesungen und das astreine Kölsch öffnet mein Herz.Noch dazu: mein Lieblingslied seit vielen Jahren "Jev Alärm". Ich freue mich auf "Dunkelgold".

 

 
47 von Potes
18/11/2016 08:53

Nachdem wir gehört haben, dass Rolly Brings und Bänd wiedeer bei Pütz Roth auftreten, haben wir uns sofort wieder Karten gekauft, da wir bereits in den letzten 2 Jahren das Vergnügen hatten. Auch diesmal war es wieder ein super Abend. Es waren die auf Köln vorgelesenen und gesungenen Lieder und Texte. Die Lieder luden immer wieder zum mitsingen ein. Es war einfach ein toller Abend. G. Potes

 

 
48 von Michaela
18/11/2016 06:32

Lieber Rolly, liebe "Bänd",
nachdem ihr uns wieder einen so wunderschönen Abend mit den Fabeln op Kölsch bereitet habt, möchte ich mich doch an den gesetzten 50 Gästebuch-Eintragungen beteiligen.:-)
Es ist immer wieder ein Genuß, euch zuzuhören!!! Echtes Kölsch mit toller Musik, ihr seit einfach klasse! Ganz vielen lieben Dank und bis bald (in Köln-Holweide, Rolly erinnert sich...)

 

 
49 von Birgit Will
17/11/2016 22:44

Hallo, gerade war ich auf der Domino Veranstaltung fabeln OP kölsch bei pütz-Roth in Bergisch Gladbach. Ich hatte einen wunderschönen Abend, ich hörte nachdenkliches und lustiges, und ich
Hallo, guten Abend, ihr lieben. Ich komme gerade von pütz-Roth zurück, Fabeln op kölsch. Ein wirklich wunderschöner Abend. Die Lieder zum mitsingen, die Fabeln, vor allen Dingen, wie ihr die Geschichten und Lieder vortragt.....danke
( ich hoffe, ich bin die erste heute im Gästebuch, vor allen Dingen, nicht die letzte aus bergisch gladbach

 

 
50 von Michael Zimmer
17/11/2016 22:44

Lieber Rolly Brings und Bänd,
wir kommen gerade von Eurem Konzert bei Domino
nach Hause. Es war mal wieder wunderschön. Zum dritten Mal durften wir Euren Liedern und Erzählungen lauschen. Macht weiter so, dann sind wir auch nächstes Jahr wieder dabei.

Herzliche Grüße (vun d'r schäl Sick)

aus Leverkusen,

Rosi, Brigitte und Michael.

 

 
51 von Ursula Rosendahl
17/11/2016 22:30 — email

Noch bevor Sie Ihr Heim erreicht haben möchte ich meine Begeisterung über diesen wunderschönen Abend bei Pütz-Roth zeigen .Sie haben uns wie in
den letzten Jahre viel Freude bereitet. Ich bewundere Ihre Art, die unterschiedlichsten Stimmungen in Musik und Texten auszudrücken.
Seien Sie sicher, Ihr Gladbacher Publikum liegt Ihnen zu Füssen!!!
Eine gute Nacht wünscht Ihnen Allen Ihr Fan Ursula Rosendahl

 

 
52 von Inge Kaulmann
17/11/2016 22:24

Hallo,
komme gerade vom Konzert bei Pütz-Roth, und bin wie jedes Jahr begeistert. Herzlichen Dank und weiter so.

LG aus Bergisch Gladbach

 

 
53 von Etelka
17/11/2016 22:09 — email

Es war ein wundervoller Abend bei Pütz Roth!
Danke!

 

 
54 von Marianne K.
17/11/2016 10:36

Sehr geehrter Herr Brings,

als Wienerin, die seit den 90er Jahren in Köln arbeitet und wohnt, möchte ich Ihnen danken.
Ihre Lieder (zum Glück für mich und etliche andere ins Hochdeutsche übersetzt) haben mir gestern im EL-DE-Haus gezeigt, dass Köln nicht nur Party- und Karnevalslieder hat.
Solche Texte - solch eine gekonnte Musik - solch ein Duogesang: umwerfend!
Zwei Gitarren, eine Geige und zweistimmiger Gesang. Ich muss bekennen, dass mir die Tränen gekommen sind.
Dazu noch die Bilder aus der Nazizeit - das hat sich mir ins Gemüt geschlichen.

Danke, danke für diesen Abend - auch Ihrem Sohn Benjamin und Ihrem Freund Klaus dem Geiger!

Marianne K. (Neu-Kölnerin, und jetzt noch lieber)

 

 
55 von Heinz
17/11/2016 09:45

Lieber Rolly, lieber Benjamin, lieber Klaus der Geiger,

ich habe jetzt noch eure Lieder im Ohr, die ihr gestern abend im EL-DE-Haus zur Präsentation des Buches "Bilder einer Stadt im Nationalsozialismus - Köln 1933-1945" von Werner Jung vorgetragen habt.
David - 1938
1000 Roma und Sinti - 1940
Leed vun d'r Leevde - 1942
EL-DE-Huus - 1944
11 Zwangsarbeider - 1944
Besser hätte man die Wirkung und Aussagekraft der projizierten Bilddokumente mit Liedern nicht verstärken und interpretieren können.
Ihr habt gemerkt, dass die fast 300 Gäste gebannt zugehört haben - und Dank der Übersetzungen eurer zum Teil kölschen Texte sehr ergriffen waren.
Da seid ihr eine Ausnahmeerscheinung: ich wüsste keine Stadt, die solche Mahn- und Erinnerungslieder hat - und das auch noch in Mundart!
Eure Musik und der Gesang waren einfach toll und ergreifend.

Danke für dieses Erlebnis

Heinz

 

 
56 von Ackerschott
15/11/2016 17:07 — email

Lieber Rolly und die lieben Wolfgang, Helmut, Klaus und Benjamin,
es war ein sehr anrührender Nachmittag am Samstag im Notel. Ihr habt uns wunderbar in die Welt des Itzig Manger geführt. Vielen Dank! Die Rückmeldungen sprachen begeistert von Besinnlichkeit,Information und atmosphärischer Dichte.
Und dann hat das alles auch noch finanziell sehr geholfen!

Seid herzlich gegrüßt von uns allen im Notel!
Bärbel

 

 
57 von Hans Kemper
15/11/2016 14:11

Lieber Herr Brings,
liebe Bänd,

Ihr Konzert "Dunkelgold - Rolly Brings & Bänd spielen Itzik Manger auf Hochdeutsch" am 9. November in der Piazzetta des Historischen Rathauses zu Köln hat mich tief ergriffen.
Ich gehöre - wahrscheinlich - zu den wenigen Menschen hier, die die Lyrik Itzik Mangers kennen und lieben.
Ihre musikalische Interpretation der ausgewählten Gedichte Itzik Mangers und die paar kurzen Erläuterungen waren hervorragend - würdig und absolut passend.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Sie mit diesem Programm es schaffen, gegen das Vergessen zu wirken - und Spaß an den schönen Texten und der wunderbaren Musik zu schenken.

Danke für diesen unvergesslichen Abend

Hans Kemper

 

 
58 von P. David M. Kammler OP
12/11/2016 08:45 — email

Lieber Rolly und Bänd,
herzlich danke ich euch für den Abend im Kölner Rathaus zum Gedenken an die Reichs-Progromnacht am 9. November. Euer Konzert "Dunkelgold" mit Texten des jiddischen Lyrikers Itzik Manger war tief bewegend. Ist diese Welt doch inzwischen durch die Schergen des Nazi-Regimes unwiderruflich untergegangen. Ihr habt sie durch eure kongenialen "kölsche Klezmer"-Vertonungen aus der Vergessenheit herausgeholt. Ein musikalischer "Stolperstein"! D A N K E

 

 
59 von pitter usem ihrefeld
11/11/2016 14:33

leeve rolly,
leev bänd,

david - 11 zwangsarbeider - d'r zehnte november - wat sööke uns dräum - sankt martin - d'r hellije zinter määtes - nor en kraat - ich weiß, ich han noh am wasser jebaut, ävver am mahnmol ungerm bahnboge jestere ovend sin mer de trone jekumme.
su en feier zom jedenke un mahne jitt et nor eimol en kölle - un dat hammer dir un dinger fründe ze verdanke.
bliev jesund un senkrääch, domet mer dat noch lang erlääve künne.
du häs rääch - et mucki, dä fritz un dä schang han jestere mitjekresche un jelaach ...

pitter usem ihrefeld

 

 
60 von Margot Manderley
11/11/2016 10:29

Lieber Herr Brings,
liebe Bänd,

als ich am 9. November abends im Regen zum Rathaus ging, wusste ich nicht, was mich dort erwarten würde. Ich kannte zwar Ihren Namen, hatte Sie allerdings noch nie live erlebt - und der Name "Itzik Manger" sagte mir gar nichts. Wie gut, dass ich mich entschlossen hatte, Sie und Ihr Programm "Dunkelgold - Rolly Brings & Bänd spielen Itzik Manger auf Hochdeutsch" zu hören.
Auf dem Weg nach Hause musste ich an das denken, was Sie nach den - äußerst einfühlsamen - Grußworten unserer Oberbürgermeisterin, Frau Reker, gesagt hatten:
Mir war wohl ums Herz, weil die Poesie der Mangerschen Texte und Ihre Musik dazu ein wahrer Kunstgenuss sind - und traurig, dass diese Welt vernichtet wurde.
Wie der EXPRESS in der Ankündigung Ihres Konzertes geschrieben hat:
Rolly Brings & Bänd setzen dem Poeten Itzik Manger ein l e b e n d i g e s Denkmal.
Tausend Dank dafür.

Ihre Margot Manderley