Rolly Brings

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31/05/2018 15:06 — email

Lieber Rolly,

vielen Dank für die mitfühlende Darbietung, Itzik Manger, Dunkelgold auf dem Benefizkonzert bei Pütz-Roth zu Gunsten DOMINO-Zentrum fürtrauernde Kinder.
Mich persönlich hast du sehr berührt, beonders mit deinen kleinen Texten zum Hintergrund der Lieder hast du mich in eine verlorengegangene Zeit und Kultur versetzt. Mit deiner menschlichen Art hast du dafür gesorgt, dass auch bei traurigen Stücken ein kleines Lächeln auf den Gesichter der Gäste zu sehen war.
Die Musik, zwei virtuose Gitarren, einfach toll!!
Ich freue mich schon auf ein Nächstesmal,
Jürgen

 

 
22 von Peter Paul
31/05/2018 14:29 — email

Lieber Rolly,
meine Frau und ich waren von Deinem Konzert "Dunkelgold" bei Pütz-Roth beeindruckt und berührt!
Du hast durch Deine begleitenden Informationen zu den Texten von Itzik Manger die "weggemordete" Welt des Schtetl ein klein wenig wieder sichtbar gemacht.
Für diesen Abend sagen wir Dir ein ganz herzliches Dankeschön!!! Wir freuen uns auf das nächste Konzert mit Dir!
Ute Haslinger und Peter Paul

 

 
23 von Heidi Godde
31/05/2018 10:29 — email

Lieber Rolly,

ich war vorgestern bei deinem Konzert "Dunkelgold" bei Pütz-Roth.
Das hat mich sehr ergriffen, und ich war besonders angetan von deinem Interesse an diesem Thema, deinem Wissen und deiner Empathie.

Leider habe ich es nicht gewagt, dich danach zu fragen, was mir schon lange am Herzen liegt: kann es sein, dass wir zur gleichen Zeit an der PH in Köln waren? Ich habe dort von 1966 bis 1969 studiert und erinnere mich an 2 Brüder Brings; besonders habe ich vor Augen, wie sie sich sehr freundschaftlich mit Professor Fuhrmanns unterhielten, bei dem ich auch - als Wahlfach - studiert habe.
Möglicherweise hat er bei dir - wie bei mir - das Interesse am Judentum im weitesten Sinn geweckt?

Jetzt, daich die Möglichkeit habe, dich auf diesem Weg zu kontaktieren, muss ich diese Frage endlich loswerden.

Das Konzert von dir vorgestern war für mich, die eist seit kurzem wieder in dieser Gegend wohnt, das erste, aber ganz bestimmt nicht das letzte.

Danke für den bewegenden Abend.

Heidi Godde.

 

 
24 von Margarete Eschbach
30/05/2018 13:31

Lieber Rolly Brings, lieber Benjamin Brings,
für Euren berührenden Abend zu Itzik Manger bei Pütz-Roth möchte ich mich ganz herzlich bedanken.

Fasziniert vom Programm hatte ich mich im Vorfeld schon mit dem Dichter beschäftigt - Stichwort Dunkelgold! - aber der gestrige Abend holte eine verlorengegangene Welt so bewegend aus dem Vergessen, dass Manger und seine Zeit für mich lebendig wurden. Wehmut, Lebensfreude und eine Mahnung an uns alle - Danke!

 

 
25 von Bernd Willenberg
30/05/2018 10:39 — email

Ein nachdenklicher Abend ganz ohne kölsche Tön.
Traurig und lebensfroh. Eine Erinnerung an eine verlorengeganene Welt.Zudem sehr informativ.

 

 
26 von MARTIEN VAN BERGEN
29/05/2018 22:47 — email

Itzik Manger war mir unbekannt, jetzt nach dem enifizabend für Domino war ich dankbar etwas mehr über die Jiddische Geschichte und Manger erfahren und mitgefühlt zu haben.
Aber ohne Rollys Erklärungen und eurer beider Umsetzung wäre es nicht so effektvoll gewesen. Ganz toller Abend! Danke!

 

 
27 von Josef Wirges, Bezirksbürgermeister
08/05/2018 10:50 — email

Lieber Rolly, lieber Benjamin,

die leisen aber um so einprägsameren Texte von Itzik Manger bei Eurem Abend "Dunkelgold" haben mich sehr bewegt, dafür ein herzliches Dankeschön!
Sich gegen Rassismus und Ausgrenzung auszusprechen und vor allen Dingen dem Antisemitismus klar entgegen zu treten, ist Euch an diesem Abend wieder in hervorragender Weise gelungen.

Euer
Josef Wirges

 

 
28 von Monika
30/04/2018 16:13

Lieber Rolly, lieber Benjamin,

mit etwas Verspätung danke ich euch für das schöne Konzert im Urania. Ihr habt bei mir den ein oder anderen Ohrwurm mit der Vertonung von Itzik Mangers Liedern hinterlassen. Ich finde es super, dass ihr euch für die Gedenkkultur stark macht, wir brauchen sie heute mehr denn je!

Liebe Grüße und bis bald,
Monika

 

 
24/04/2018 11:19 — email

Lieber Rolly, lieber Benjamin,
vielen Dank für euren wunderbaren "Dudedanz" am Sonntag in der Emmauskirche in Vogelsang.
Für unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter und unsere Gäste war es ein neuer Zugang zum Thema "Sterben, Tod und Trauer". Musikalisch und kölsch, mal ernst, mal leichter, mal frivol...
Wir alle haben die Zeit mit euch genossen.
Vielen Dank und alles Gute
Birgitta Lepke-Lehmann, für den Ökumenischen Hospizdienst im Kölner Westen e.V.

 

 
30 von Peter Förster
22/04/2018 19:05

`Schwarze Wolken grollen noch auf Synagogen

wer die Menschen liebt, sei wachsam
Wer das Leben liebt, sei wachsam

Wer den Morgen sehnt, der schmeckt
nach Wein, nach Tabak und Tomaten,
an dem munter Wolken ziehen
Mütter keine Söhne
Städte keine Menschen missen
weil wir brüderlich und schwersterlich
widerstehen und Hände reichen


der vergesse Ausschwitz nie.

Es gilt:
Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!.'

Danke an Vater und Sohn Brings und alle Beteiligten für die Lieder von Itzik Manger, treten wir geschichtsbewusst jedweden Rassismus und Antisemitismus entgegen!

 

 
31 von Claudia Howard
20/04/2018 13:11

Lieber Rolly, es war ein wunderschöner Abend am vergangenen Mittwoch im Urania Theater! Abgesehen vom Programm, für mich auch ein grossartiges Wiedersehen. Meine Freunde waren auch ganz begeistert. Und was für eine Kraft deine Stimme noch hat! Musik hält jung.
Ich habe mich keinen Augenblick drüber gewundert, dass der "kölsche" Rolly einen Abend einem jüdischen Dichter widmet. Das passt doch genau in all das, was du schon immer vertreten hast, Anti-Apartheid, Edelweisspiraten, das ist doch nur die konsequente Fortsetzung deiner Arbeit. Gerade in diesen Zeiten! Ich bewundere dich für deinen unermüdlichen Einsatz für die Menschlichkeit und für die Vergessenen. Danke! Wir brauchen mehr solche Menschen wie dich! Claudia

 

 
32 von Zenzi Faust
18/04/2018 18:00

Lieber Rolly, lieber Benjamin,
vielen Dank für diesen wunderbaren "neben der Kapp und usjefutz[ten]"spätnachmittäglichen Abend.
Das wird jetzt ein Selbstläufer!
Viele Grüße und bis bald
Zenzi

 

 
33 von Horst Matzerath
18/04/2018 17:53 — email

Lieber Rolly, lieber Benjamin,
herzlichen Dank für Eure kölschen Balladen um die letzten Dinge, unsentimental, humorvoll und sehr bewegend und anrührend. Schön auch, dass Ihr uns habt teilhaben lassen an der Familiengeschichte der Brings, was die Dinge sehr konkret, persönlich und unmittelbar gemacht hat. Und das alles mit einem tollen musikalischen Vortrag.
Ihr hab an der Reaktion der Anwesenden und ihrem Mitmachen gemerkt, wie intensiv das alles bei dem – wenn auch kleinen – Publikum angekommen ist. Wir freuen uns schon auf Euer Weitermachen.
Alles Gute
Horst und Leonora

 

 
16/04/2018 13:17 — email

Das gestrige Konzert MEMENTO MORI in der kleinen Kirche hat mir die Gänsehaut auf die Arme und auch ein paar Tränen in den Augen gebracht, dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken! Ihr habt das Thema sehr sensibel und sehr tiefsinnig vermittelt, Trauer und Tod in den verschiedensten Zusammenhängen, das hat nachdenklich gemacht und auch geholfen zu verstehen. Vielen Dank, Christiane

 

 
35 von Renate Gilljam
16/04/2018 12:55 — email

Hallo Rolly,
danke für die großartige Unterhaltung im Tausendfüssler mit wunderschönen Songs, Erinnerungen an mamm und pap und Ibbendibbendapp.
Bis bald (hoffentlich)
Renate Gilljam

 

 
36 von ver.di ´Bezirk Köln-Bonn-Leverkusen
11/04/2018 11:47

Lieber Rolly,
wieder einmal konntest du mit deinen solidarischen Liedern, unsere Streik Kundgebung am 10.04.2018 zu einem Erfolg machen.
18.500 Kolleginnen und Kollegen des öffentlichen Dienstes waren auf dem Heumarkt in Köln um für eine gute Bezahlung zu streiken, eure musikalische Begleitung und Unterstützung war spitze.
Vielen Dank und kollegiale Grüße
das Team des ver.di Bezirk Köln-Bonn-Leverkusen

 

 
37 von Katrin Thaidigsmann
29/03/2018 11:36 — email

Lieber Rolly, lieber Benjamin, vielen Dank für einen wunderbaren Abend am Dienstag in Sankt Augustin! Habe im Anschluss eine alte Familientradition wiederbelebt und meiner Schwester in Heidelberg ein Wort geschenkt "Zantping". Danke auch dafür.

Viele Grüße und bis hoffentlich bald, Katrin

 

 
38 von Tillmann
28/03/2018 10:46 — email

Lieber Rolly, lieber Benny, lieber Erich!
Ihr habt in die große Weite der Stadtbibliothek Sankt Augustin Kleinkunst-Atmosphäre gezaubert. Zack, drei Bühnenelemente aufgebaut, Notenständer, Gitarren gestimmt. Ganz nah dran am Publikum - dann wirken eure Auftritte am intensivsten. Tränchen flossen bei "Leev Mamm" und fröhliches Lachen machte sich breit beim unverfälschten Kölsch us däm Blömling", wo die "facts of life" seeehr deutlich zur Sprache kamen. Großartig.
Macht weiter so, ihr Anarchisten der Herzen. Wir freuen uns jedes Mal auf's Neue.

 

 
39 von Rainer Hülsheger
21/03/2018 12:59 — email

Lieber Rolly, lieber Benjamin!
Mit Eurem Auftritt am 17. März 2018 in Rott und dem Programm "Vater & Sohn op Kölsch"
habt Ihr uns einen wunderbaren Abend bereitet. In der Aachener Zeitung war zu lesen." Gefühlvolle, originelle und unaufdringliche Liedtexte, die die Philosophie des Alltags in Mundart ohne erhobenen Zeigefinger auf den Punkt bringen und Lebensweisheiten, die die Zeit überdauert haben, berührten die Zuhörer und führten so manchen auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens zurück."
Heimat- und Eifelverein Rott, Rainer Hülsheger,21.03.2018

 

 
40 von Renate
19/03/2018 12:24

"Vater und Sohn op Kölsch" verstehe ich auch als Zuazogene aus Bayern mit Immi-Mutter, denn es ist die einfache Sprache einfacher Menschen, die von Herzen kommt und zu Herzen geht.
Euer Programm, Eure Lieder haben mich sehr berührt!
Danke!