Rolly Brings

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26/09/2018 16:19 — email

Was war es für ein eindrücklicher und auch lustiger Abend mit Rolly und Benjamin Brings im EL-DE-Haus! Die Geschichten Vater & Sohn op Kölsch nach E.O. Plauen zeigen einen großartigen Humor. Danke an Rolly und Benjamin für die erneute Unterstützung unserer Arbeit - dieses Mal im Rahmen der Spendenverdopplungsaktion für die Erweiterung des NS-DOK zum "Haus für Erinnern und Demokratie". Ein ganz großer Dank an Rolly vor allem dafür, dass es ihm gelungen ist, viele namhafte kölsche Bands für eine Beteiligung an der Spendenaktion zu gewinnen. Herzlichen Dank Werner

 

 
22 von Hille
24/09/2018 14:35 — email

Ein berührender , bewegter, nachdenklicher und auch lustiger Abend mit Rolly und Benjamin Brings im EL-De-Haus in Köln am 21.09.2018.Vielen herzlichen Dank dafür !

Dirk und Hille

 

 
23 von Claudia Landmann
23/09/2018 22:20 — email

Eine tolle,berührende Veranstaltung im Buchsalon in der Wahlenstraße in Ehrenfeld. In der gemütlichen Atmosphäre des Buchladen war es sehr schön den Erzählungen und Liedern von Rolli und Benjamin Brings zu lauschen. Es hat mich darin bestätigt,dass man auch mit leisen und gut gewählten Worten seinen Unmut und seine Betroffenheit ausdrücken kann . Und dennoch aufrütteln und ermutigen. Ich bin sehr erfüllt nach Hause gegangen! Vielen Dank!

 

 
24 von Mechtild Pass
23/09/2018 18:58 — email

Lieber Rolly, lieber Benjamin,
eure Veranstaltung im EL-DE-Haus war ein Highlight. Die Mischung von persönlichen Geschichten - Heiterem und Besinnlichem, Bildergeschichten zum Schmunzeln und Lachen war ausgesprochen gelungen. Die musikalische Begleitung von Dir und Benjamin war das I-Tüpfelchen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem wunderschönen Abend sagen in aller Dankbarkeit Mechtild und Karl-Heinz Pass

 

 
22/09/2018 15:28 — email

Passt eine Veranstaltung wie das Programm "Vater & Sohn" von Rolly & Benjamin Brings in das EL-DE-Haus mit seiner dunklen Geschichte?

Ja, es passt sogar sehr gut, und zwar in mehrfacher Hinsicht, wie Rolly Brings und Dr. Werner Jung, der Direktor des NS-Dokumentationszentrums, erläuterten. Zum einen ist die Veranstaltung Teil der Spendenverdopplungsaktion für den Ausbau des NS-DOKs, bei dem u. a. ein Erlebnismuseum für Kinder und Jugendliche entstehen soll. Zum anderen kämpfte der Verfasser der Zeichnungen von "Vater & Sohn", Kurt Erich Ohser (Pseudonym e. o. plauen) sein Leben lang mit seinen versteckt kritischen Zeichnungen gegen die Nationalsozialisten, wurde schließlich denunziert und nahm sich kurz vor der Hinrichtung das Leben.

Trotz dieses düsteren Hintergrundes bereiteten Rolly und Benjamin uns Zuhörern mit ihren auf den Punkt zu den Zeichnungen passenden Texten - in Reimform und auf Kölsch, gesprochen oder gesungen - einen vergnüglichen Abend. Ergänzt wurde dies durch eine Auswahl von Liedern aus Rollys Feder und adaptierte Kinderreime.

 

 
26 von Elke Breidenbach
21/09/2018 23:17 — email

Ich war heute im ElDeHaus. Vater&Sohn op kölsch. Phänomenal. Vielen Dank für die schönen, auch privaten Geschichten und den Einsatz für den guten Zweck. Weiterhin viel Spaß und Erfolg. Gruß. Elke. - P.s. Ich kenne Vater&Sohn dank Rosemarie aus der Gesamtschule 8-)

 

 
27 von Martin Sölle
13/09/2018 16:49

Vielen Dank auch vom Buchsalon für den tollen und stimmungsvollen Abend!
Wir freuen uns schon auf das nächste Mal

Martin

 

 
28 von ursula smolorz
13/09/2018 11:31 — email

Das Konzert gestern Abend im Buchsalon bei Martin Sölle in Ehrenfeld war große Klasse! Besinnliches und Fröhliches op kölsch! DANKE!

 

 
13/09/2018 11:04 — email

„Memento Mori“ ist ein zwiespältiges Programm, es ist keine leichte kölsche Schunkel-Unterhaltung, aber dennoch geht man danach beschwingt nach Hause, so auch gestern Abend in der angenehmen Atmosphäre des Buchsalons Ehrenfeld. Die erste Hälfte des Programms behandelt in den Liedern Themen wie Krankheit und Sterben und somit Abschied von geliebten Menschen, die einen nachdenklich und bedrückt machen. Teilweise blieb es vor dem Applaus kurz ganz still im Raum. Nach der Pause ging es stimmungsmäßig aufwärts, denn, so Rolly Brings, kölsche Begräbnisse enden meistens mit Karnevalsliedern. Wobei in Rollys Lied über die Nubbelverbrennung der Karneval auch schon wieder zu Grabe getragen wird und somit schließt sich der Kreis.

Vielen Dank, lieber Rolly und lieber Benjamin, für den schönen Abend!

 

 
30 von Elisabeth Keutgen
01/08/2018 15:28 — email

Hallo lieber Rolly und Benjamin,
nach den beiden Auftritten in Kall und Sötenich, freuen wir uns sehr über einen weiteren Autritt in der Gaststätte Gier am 03. Dezember, mit dem Titel "Fabeln auf Kölsch"
Lieber Rolly, nun aber der eigentliche Grund des Schreiben.
Leider haben wir deinen Geburtstag am 19.07. versäumt und möchten dies hiermit nachholen:

Nachträglich die herzlichsten Glückwünsche zum 75. Geburtstag, alles Liebe, Gute und besonders Gesundheit, damit wir weiterhin viel Freude mit Dir und Deinen Vorträgen haben.
Dies wünschen Dir von Herzen

Werner und Elisabeth Keutgen

 

 
31 von Ramjoie Myriam
19/07/2018 23:03

von mir auch noch einen lieben Geburtstagsgruß, auch wenn der Tag schon fast zu Ende ist. Ich habe es eben beim Live Video WDR 4 vom BRINGS Konzert gehört. L.G. M.Ramjoie

 

 
19/07/2018 14:05 — email

Liebe Leute,
all den vielen vielen Menschen, die mir heute per facebook zum Geburtstag gratuliert haben, ein herzliches Dankeschön und Vergelt's-Gott.
Da ich - wie ihr inzwischen gemerkt haben werdet, ein facebook-Muffel bin, wähle ich diesen Weg, um mich zu bedanken.

Herzlichst

euer Rolly Brings

 

 
33 von Pater David Michael Kammler
19/07/2018 11:55 — email

Leeven Rolly, loss mich, hück aan dingem Jebootsdag, bejenne met nem Rümche, dat ens dr Fritz Häck zerächjeknuv hätt: DAT GITT ET DOCH NIT! //För ärch vill, wat et verhaftig jit, sät dr Kölsche jän: "Dat gitt et doch nit!" Verkroß hä jet un meint, et wör fott, kütt ne Besök met nem freche Krott, sujar wenn hä noch ens e Bützje kritt, dann sät hä drüsch: "Dat gitt et doch nit!"//Föllt hä widder jung sich un bejlöck, weil in e lecker Weech mät verröck, jläuv, dat im de Welt zo Föße lit, dann sät hä drüsch: "Dat gitt et doch nit!"//Weed im, dä Mödmann met singer Plaat, noch ens ene Puut en de Weech jelat, dr eeschte Fuss en dr janze Schwitt, dann sät hä drüsch:"Dat gitt et doch nit!"//Wann sei sich för e Fess e neu Kleidche nieht, un mett im beim Ball ene Walzer drieht, dä Stief ehr dobei op de Rockschlepp tritt, dann sät hä drüsch:"Dat gitt et doch nit!"//Brennt en ahl Schör em dritte Plöck, läuf flöck eröm widder ohne Krück, singk Popsongs laut en dr Badebütt, dann sät hä drösch:"Dat gitt et doch nit!"//Weil et suvill jit, wat et nit jit, wat meer zo sage am Hätze lit, es do dä Sproch för wie jemat, dä su ech Kölsch es en Ton un Aat: "Dat gitt et doch nit - op keine Fall?" Hööt un sat selvs: Dat gitt et doch all!"
Leeven Rolly, och meer lit et am Hätze zo sage: Rolly - 75 Johr ? Dat gitt et doch nit!" Un et gitt et doch! Bleev esu vun Hätze jung un alät wie do bes! Joddes Sän soll dich noch ville Johr bejleide! Dat wünsch dir dinge Nohber vun "Hillig Krütz" bei dene Dummenikaner en dr Lindestroß Pater David Kammler P.S. Ich freu mich allt, dir hück Ovend bei dinger Party tirektemang jratuleere zo künne!

 

 
34 von Ramjoie Myriam
21/06/2018 10:37

Der Abend "Dunkelgold" im Tee de Cologne mit Texten von Itzik Manger hat mir echt gut gefallen, besonders Ihre Erzählungen zwischen den Balladen. So konnte man etwas über sein Leben erfahren. Ich werde mit Sicherheit nochmal an einem Abend, mit anderem Thema, teilnehmen. L.G. aus Belgien M. Ramjoie

 

 
20/06/2018 12:19 — info at tee-de-cologne dot de

Lieber Rolly,

Benjamin und Du seid regelmäßige und gern gesehene Musiker bei Tee de Cologne und es ist immer ein schönes Erlebnis, wenn ihr für mich und unsere Gäste singt. Das „Dunkelgold“-Programm ist etwas ganz Besonderes, da es einerseits durch die schöne Poesie Itzik Mangers eine vergangene Zeit wieder aufleben lässt, uns andererseits wehmütig in Erinnerung führt, warum diese Kultur vergehen musste und was wir dadurch verloren haben. Deine begleitenden Worte waren sehr hilfreich. Ich glaube, keiner der Zuhörerinnen und Zuhörer ging unbeeindruckt nach Hause.

Vielen Dank für den schönen Abend!

Silvia, die TeeFee

 

 
36 von David Roth
06/06/2018 17:45 — email

Hey Rolly und Benjamin,

es war wieder ein toller ABend mit euch zwei und man hat gesehen und gespürt wie das Publikum berührt war. Sehr schön.

Von Herzen lachen und von Herzen weinen, ist ja auch ein wenig unser Gedanke hier, wurde voll erfüllt.

Dankeschön!

... und auf hoffentlich bald wieder!

Herzliche Grüße

David Roth

 

 
37 von Rita buchwald
31/05/2018 20:55

Lieber Rolly, lieber Benjamin,
Etwas verspätet möchte ich mich für den sehr emotionalen Abend bei Pütz/Roth bedanken. Itzik Manger war mir vorher nicht bekannt, nun werde ich mir aber das Buch bestellen und mich etwas mit seinem Leben beschäftigen. Eure Art, vor allem die Erklärungen zwischen den musikalischen Vorträgen, haben mich für dieses sehr aktuelle Thema noch mehr aufgeweckt. Vielen, vielen Dank dafür!

 

 
31/05/2018 15:06 — email

Lieber Rolly,

vielen Dank für die mitfühlende Darbietung, Itzik Manger, Dunkelgold auf dem Benefizkonzert bei Pütz-Roth zu Gunsten DOMINO-Zentrum fürtrauernde Kinder.
Mich persönlich hast du sehr berührt, beonders mit deinen kleinen Texten zum Hintergrund der Lieder hast du mich in eine verlorengegangene Zeit und Kultur versetzt. Mit deiner menschlichen Art hast du dafür gesorgt, dass auch bei traurigen Stücken ein kleines Lächeln auf den Gesichter der Gäste zu sehen war.
Die Musik, zwei virtuose Gitarren, einfach toll!!
Ich freue mich schon auf ein Nächstesmal,
Jürgen

 

 
39 von Peter Paul
31/05/2018 14:29 — email

Lieber Rolly,
meine Frau und ich waren von Deinem Konzert "Dunkelgold" bei Pütz-Roth beeindruckt und berührt!
Du hast durch Deine begleitenden Informationen zu den Texten von Itzik Manger die "weggemordete" Welt des Schtetl ein klein wenig wieder sichtbar gemacht.
Für diesen Abend sagen wir Dir ein ganz herzliches Dankeschön!!! Wir freuen uns auf das nächste Konzert mit Dir!
Ute Haslinger und Peter Paul

 

 
40 von Heidi Godde
31/05/2018 10:29 — email

Lieber Rolly,

ich war vorgestern bei deinem Konzert "Dunkelgold" bei Pütz-Roth.
Das hat mich sehr ergriffen, und ich war besonders angetan von deinem Interesse an diesem Thema, deinem Wissen und deiner Empathie.

Leider habe ich es nicht gewagt, dich danach zu fragen, was mir schon lange am Herzen liegt: kann es sein, dass wir zur gleichen Zeit an der PH in Köln waren? Ich habe dort von 1966 bis 1969 studiert und erinnere mich an 2 Brüder Brings; besonders habe ich vor Augen, wie sie sich sehr freundschaftlich mit Professor Fuhrmanns unterhielten, bei dem ich auch - als Wahlfach - studiert habe.
Möglicherweise hat er bei dir - wie bei mir - das Interesse am Judentum im weitesten Sinn geweckt?

Jetzt, daich die Möglichkeit habe, dich auf diesem Weg zu kontaktieren, muss ich diese Frage endlich loswerden.

Das Konzert von dir vorgestern war für mich, die eist seit kurzem wieder in dieser Gegend wohnt, das erste, aber ganz bestimmt nicht das letzte.

Danke für den bewegenden Abend.

Heidi Godde.