Rolly Brings

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21 von Willi Does
21/02/2017 10:04 — email

Lieber Benjamin, lieber Rolly, ich war tatsächlich einige Tage in Europa unterwegs und finde erst jetzt Zeit, euch für die musikalische Gestaltung unseres Emmaus- Abends im DomForum zu danken. Am 22. Januar war der zehnjährige Todestag von Abbé Pierre und wir haben gemeinsam mit Texten und euren Liedern daran erinnert, was zu tun ist in einer Gesellschaft, die immer mehr auggerissen ist. Vor allem ist mir in den letzten Wochen nach Gesprächen mit Rolly klar geworden , in welch langer Tradition wir in Köln mit unserer Emmaus- Arbeit stehen, und gerade du hast uns viele wichtige Emmaus-Geschichten und - hintergründe entdecken lassen. Nochmals vielen Dank für eure immerwährende Bereitschaft , bei Emmaus eure Lieder zu singen. Ich hoffe auf ein baldiges Konzert von euch in einem unserer Möbellager.

 

 
22 von Uschi + Marco
19/02/2017 11:20

Lieber Rolly + Benjamin,

da wir das Hörbuch "Fabeln auf Kölsch" schon seit vorigem Jahr haben, waren wir sehr gespannt auf eure live-performance gestern in der Meys Fabrik in Hennef.
Es war einfach hinreißend.
Eurem Gitarrenspiel und eurem gemeinsamen Gesang hätten wir noch gerne länger zugehört.
Wenn Rolly die Fabeln auf seine unnachahmliche Art liest, werden die handelnden und sprechenden Tiere und Menschen richtig lebendig.
Eure Darbietung ist ein richtiges Kunstwerk - alles passt.
Im Handumdrehen vergeht die Zeit.
Danke für diesen wunderschönen Abend.
Noch während der Heimfahrt haben wir viel gelacht.

Schade, dass kein Büchertisch da war.
Eure Darbietung hätte sicherlich manch Weiblein und Männlein aus dem Publikum animiert, das Hörbuch oder andere Werke von Rolly zu erwerben.

Wir sehen uns bestimmt noch öfter ...

Uschi + Marco

 

 
23 von David Michael Kammler OP / Deutschland
17/02/2017 09:08 — email

Rolly und Benjamin Brings - Vater und Sohn op Kölsch, am 12. Februar 2017 im Dominikanerkloster "Heilig Kreuz", Lindenstraße / Köln

Op ühre typisch Brings'sche Aat
hat ehr uns baschtig Freud jemat.
Ehr hatt met ühre kölsche Strophe
ahl Bildcher neu en et Levve jerofe.
Dä Vatter un singe Sonemann
mer vun Hätze leev jewenne kann.
Su wie die zwei sich jot verston,
su künnte meer all durch et Levve jon:
Met Fiduuz, Aki - un av un aan e Fläschje Wing,
dat es die beste Millezing!

Hätzlichen Dank för dat ehr jekumme sid; ehr hatt uns vill Freud jebraht!!

 

 
24 von Josef Becker
13/02/2017 16:46 — email

Lieber Rolly Brings, lieber Benjamin Brings,
vielen Dank für die schönen Geschichten und Lieder von Vater und Sohn op Kölsch, die ich am 12.02.17 bei den Dominikanern in der Lindenstraße genießen durfte. Herzliche Grüße Josef Becker

 

 
25 von Margarethe M
13/02/2017 09:57

Lieber Rolly und lieber Benjamin,

danke für den schönen Nachmittag im Dominikanerstift Heilig Kreuz in der Lindenstraße.
Mit euren Bildergeschichten von e. o. plauen auf Kölsch und euren Liedern ist die Zeit wie im Flug vergangen.
Das schöne Programmheft habe ich gestern Abend noch einmal studiert - und sofort war die Erinnerung an eure Lesung mit Musik wider lebendig.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen und -hören.

Nochmals vielen Dank

Margarethe M

Das Buch Vater & Sohn op Kölsch hatte ich mir schon vor Weihnachten gekauft.

 

 
26 von Annegret und Heinz M.
19/01/2017 10:20

Lieber Rolly Brings,

wir haben dich zusammen mit Willi Does und einer Dame, die in der Emmausgemeinschaft Köln lebt und arbeitet, im DomRadio gehört.
Das Thema war der 10. Todestag des Emmaus-Gründers Abbe Pierre.
Eure Beiträge waren sehr persönlich und äußerst interessant.
Obwohl wir Emmaus schon viele Jahre kennen, haben wir etliches Neues erfahren.
Das Lied mit dem Text aus dem Matthäus-Evangelium auf Kölsch war klasse - und bringt die Botschaft Jesu auf den Punkt.

Danke - und macht weiter so.

Annegret und Heinz

 

 
27 von Antonia Breuer
03/01/2017 07:37

Lieber Rolly Brings,
lieber Stephan Brings,

erst einmal alles Gute im neuen Jahr - Ihnen und Ihren Familien.
Da wir Ihr Buch "Vater und Sohn op Kölsch" inzwischen x-mal gelesen haben, stellt sich für uns die Frage:
Wird es in 2017 einen 2. Band "Vater und Sohn op Kölsch" geben?
Das wäre toll ...

Liebe Grüße

Familie Breuer

 

 
28 von Yvonne Illner
16/12/2016 00:11

Lieber Rolly,

dass du zusammen mit deiner Bänd die Gedichte von Itzik Manger vertont hast, hat Frau Oberbürgermeisterin Reker zum Anlass genommen, in Gedenken an die Reichspogromnacht 1938 zu einem Konzert im Historischen Rathaus zu Köln einzuladen. Besonders gefreut hat mich, dass dieser Einladung auch die Person gefolgt ist, die die Gedichte von Itzik Manger vom Jiddischen ins Deutsche übersetzt hat und derer Texte ihr euch bedient habt.

Mit diesem sehr stimmungsvollen Konzert habt ihr in ganz besonderer Art und Weise an das Vergangene erinnert. Mit viel Einfühlungsvermögen, persönlichem Engagement und Herzblut, aber auch mit dem notwendigen Tiefgang habt ihr es geschafft, uns das Leben und die Gedanken eines sehr bedeutenden jiddischen Lyrikers des 20. Jahrhunderts nahe zu bringen.

Es hat mir sehr viel bedeutet, diesen Abend mit euch zusammen vorbereiten zu dürfen. Ich wünsche euch noch viele erfolgreiche Konzerte und hoffe auf weitere gemeinsame Veranstaltungen! Macht weiter so! Danke!

Eure Yvonne Illner
Büro der Oberbürgermeisterin der Stadt Köln

 

 
29 von Prof. Dr. Jürgen Wilhelm
06/12/2016 18:15

Auf Einladung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker nahm ich vor einigen Tagen an der Veranstaltung „Dunkelgold“, ein Konzert von Rolly Brings & Bänd im Gedenken an die Reichspogromnacht 1938 in der Piazzetta des Historischen Rathauses teil. Es war eine wunderbare Veranstaltung, an die ich mich gerne zurückerinnere. Rolly Brings & Bänd vertonten Texte des jüdischen Schriftstellers Itzik Mangers auf Hochdeutsch. Das Konzert hatte einen sehr hohen künstlerischen Anspruch, traf aber gleichzeitig auch die gegenwärtige gesellschaftspolitische Stimmung in Deutschland. Itzik Mangers Gedichte und Balladen handeln von den Sorgen und Nöten der „kleinen Leute“, was die Kölner Musiker in ihrer Interpretation feinfühlig vermittelt haben. Ich wünsche mir sehr, dass diese wunderbare künstlerische Leistung eine weite Verbreitung findet und die schönen Stücke möglichst bald auf einer CD zusammengefasst werden.

Prof. Dr. Jürgen Wilhelm

 

 
30 von Cilli und Ekki
05/12/2016 17:26 — email

Lieber Rolly,
Wir möchten uns für die Vorstellung Deines neuen
Programms-Vater und Sohn-,das wir in Brühl besucht haben, herzlichst bedanken.Deine persönlichen Geschichten un Anmerkungen zu Deinen Eltern,Deine
Aufenhaltsorte in Köln,sind mehr als ein normales
Konzert.Der zum Abschluß der Veranstaltung vorgetragende Text-Lied-Maat et jot-,geht uns
Eltern von vier Kindern unter die Haut und beschreibt wie wichtig Kinder sind,Danke
Deine treuen Fans aus der Eifel
Cilli und Ekki

 

 
31 von Silvia Legat
04/12/2016 20:30

Lieber Rolly & Bänd,

vielen Dank für das schöne Konzert mit den Gedichten von Iztik Manger in der wunderbaren Atmosphäre des Café Augentrost!

Rolly Hochdeutsch singen zu hören war ungewohnt und schon deshalb ein Erlebnis. Die Gedichte des mir bis dahin unbekannten Iztik Manger hatten einen ganz besonderen Zauber und ich bin froh, dass Rolly sich seiner angenommen hat, um sie einem größeren Publikum bekannt zu machen.

Ich freue mich schon auf das nächste Konzert von Rolly & Bänd.

Liebe Grüße
Silvia

 

 
32 von Vera und Ralf
01/12/2016 20:32

Dunkelgold
Rolly Brings & Bänd spielen
Itzik Manger auf Deutsch
Benefizkonzert zugunsten des NOTEL

Lieber Rolly Brings,

in der Pause hat meine Frau Vera Sie angesprochen und uns miteinander bekanntgemacht.
Spät erst kommen wir dazu, Ihnen und der Bänd zu diesem wunderbaren Konzert zu gratulieren.
Keiner von uns beiden wusste etwas von Itzik Manger.
Nun aber ist er uns - dank des Konzertes und der Einführungen und Erläuterungen Ihrerseits ein fester Begriff - und ein Gewinn.
Sie haben eine gelungene Art gewählt, an die ausgelöschte und auf immer verlorene Welt des osteuropäischen Judentums zu erinnern.
Besonders die Liebeslieder um Malkele haben uns sehr gefallen.

Danke für diesen unvergesslichen Nachmittag mit der Poesie Mangers und Ihrer Musik dazu.

Vera und Ralf

 

 
30/11/2016 18:27 — email

Lieber Rolly,
Euer Konzert zu Itzig Manger, das am 9. November 2016 auf Einladung der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker im Rathaus stattfand, war ein einzigartiges Ereignis. An einem 9. November war es zum einen ein Konzert zum Gedenken an die Reichspogromnacht. Es war aber auch eine Hommage - ja fast schon eine Liebeserklärung - an Iztik Manger. Sehr einfühlsam und sehr informativ waren die Einleitungen und Erklärungen zum Leben und den Gedichten von Itzig Manger. Seine Person wurde geradezu bildhaft gezeichnet. Und was für eine phantastische Musik habt Ihr bei der Vertonung der Gedichte gespielt!
So war es ein nachdenklicher, emotionaler und auch sehr unterhaltsamer Abend, den Du und Deine Musiker den Zuhörern geboten habt. Einfach die beste Art, einen jüdischen Dichter zu würdigen.
Gratulation und herzlichen Glückwunsch zu diesem sehr gelungenen, ganz besonderen Konzert.
Dein Werner Jung
-------------
Dr. Werner Jung, Direktor des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln

 

 
34 von Wilhelmine Goldmann
25/11/2016 10:13

Lieber Herr Brings,
liebe "Bänd",

dass ich das noch erleben durfte:
Kölner Musiker vertonen und spielen Gedichte von Itzik Manger, meinem Lieblingsdichter, auf Hochdeutsch.
Am 9. November (2016) - einem für die deutsche Geschichte wahrlich vielschichtigen Datum, lauschte ich ganz neugierig und andächtig ihrem Konzert.
Wie echt und originell die Balladen Mangers da klangen!
Es war einfach zauberhaft.
Die jiddischen Menschen im Schtetl, das Zicklein,
der einsame Dichter, der Händler, der seine Tochter wegen einer abgelehnten Heirat verliert, die Liebesgedichte über Mankele und Welvl Ehrenkranz, das Abendlied des alternden, einsamen und verstummenden Jidden in der Fremde - alles wurde in meinem Herzen wach, tanzte, lachte und weinte.
Danke für diesen Abend im Kölner Rathaus!
Das war ein Geschenk an einem traurigen, regengrauen Abend.
Gibt es diese Lieder auf CD?
Das wäre schön.

Dank für diesen Kunstgenuss, den Gesang, die schöne Musik.

Ihre Wilhelmine Goldmann

Da ich mich mit den digitalen Kommunikationsmitteln nicht auskenne, habe ich meine Enkelin Edith gebeten, Ihnen diesen Brief ins Gästebuch zu schreiben.

 

 
35 von Manni
23/11/2016 09:36

hi, bin das erste mal auf deiner homepage und sehe, dass sich hier allerhand tut - besonders hier im gästebuch. respekt! habe dich und deine band bei brings in der kulturkirche erlebt. der song von den flüchtlingen auf dem boot (wat sööke uns dräum?) ist der hammer. kriege ich nicht mehr aus dem kopf. kurzer text, tolle musik - er hat sich richtig festgehakt.

werde an jetzt öfter hier reinschauen.

toitoitoi

manni

 

 
36 von Manuela und Marianne
22/11/2016 17:46

Hallo Rolly,
Danke für die schönen Stunden, die Du uns mit Deiner Bänd bei Pütz & Roth beschert hast. Gute Laune und viel Spaß, vermischt mit einer Prise Tiefsinn, ist bei Euren kölschen Tön programmiert. Macht weiter so. Wir sind im nächsten Jahr wieder mit dabei!

 

 
37 von Bernd
21/11/2016 19:20 — email

Lieber Rolly Brings und Bänd.
das war wieder ein herrlicher Abend bei Fabeln auf Kölsch. Die kölsche Sproch, egal ob gesprochen oder gesungen und auch eure Kunst an den Instrumenten sowie das gemeinsame Singen und Lachen, waren mal wieder Balsam für Herz und Seele. Ich freue mich auf nächstes Jahr.
Liebe Grüße
Bernd Schönenborn

 

 
38 von Marianne W.
20/11/2016 18:11

Sehr geehrter Herr Brings,
liebe Bänd,

spät erst habe ich Gelegenheit, mich auf diesem Wege bei Ihnen für das ergreifende Konzert anlässlich der Reichspogromnacht 1938 in der Piazzetta des Historischen Rathauses zu Köln zu bedanken.
Welch eine geniale Idee, mit der von Ihnen vertonten Poesie des Itzik Manger zu erinnern und zu mahnen.
Wie ein Echo aus der ermordeten und vernichteten Welt des osteuropäischen Judentums erreichten die gesungenen und gespielten Gedichte dieses Lyrikers mein Herz und meine Phantasie.
Auf dem Weg zurück nach Düsseldorf fühlte ich mich angenehm "trunken" von diesem Konzert.
Ohne Ihnen, Herr Brings, nahe treten zu wollen, bin ich überzeugt, dass Sie "ein Zwillingsbruder im Geiste" von Itzk Manger sind.
An diesem Abend haben Sie und Ihre Bänd mit den Worten Itzk Mangers zu uns gesprochen.
Ich kenne aber auch Ihre eigenen Worte, wenn Sie
"David", "El-DE-Huus", "O puro rom", "Edelweißpirate" und viele andere Lieder mehr singen - zwar auf Kölsch, dennoch mit derselben Flamme!

Da kann ich nur danken und sagen: Ein Glück, dass es Lyriker wie Manger und Sie gibt angesichts der heutigen Zeiten.

Ich grüße Sie aus der verbotenen Stadt und wünsche Ihrem Projekt "Dunkelgold" viel Publikum.

Marianne W. (Jahrgang 1949)

 

 
20/11/2016 17:39 — email

Das Wort hat doch noch Macht!
Fabeln auf Kölsch: wir möchte herausstellen, dass neben der Botschaft die Virtuosität der Musik, die schönen Gesangs- und Sprechstimmen und der tolle Humor uns einen genussreichen Abend geschenkt haben.
Dafür einen Großen Dak, auch von DOMINO!

 

 
40 von M. Führmann
19/11/2016 10:28

Lieber Herr Brings,

aufmerksam habe ich nach Ihrem wunderbaren Konzert "Dunkelgold - Rolly Brings & Bänd spielen Itzik Manger auf Hochdeutsch", das Sie am 9. November 2016 anlässlich des Tages der Reichspogromnacht 1938 im Historischen Rathaus zu Köln gegeben haben, die 3 Kölner Zeitungen (KSTA / KR / EXPRESS) gelesen.
Nirgendwo ein Echo; kein Bericht über diese in der jüngsten Kölner Geschichte einmalige Veranstaltung.
Von unserer Oberbürgermeisterin Henriette Reker eingeladen und würdig begrüßt, haben Sie und Ihre "Bänd" eine lebendige, lebensvolle Erinnerung an diese ermordete, geschändete und unwiederbringlich ausgelöschte Welt des osteuropäischen Judentums gestaltet und erweckt, die Kopf, Bauch und Herz erreicht hat.
Und keine der 3 Stadtzeitungen berichtet darüber!
Dafür aber mit Fotos illustrierte Berichte über sogenannte PPromis aus Karneval, Funk und Fernsehen - bis zum Überdruss!
Dabei waren diese 3 Stadtzeitungen wohlinformiert - und haben sogar vorher auf Ihr wunderbares Konzert hingewiesen!
Diese Berichtskultur (oder Strategie) verstehe ich nicht:
Eine Kölner Band veranstaltet ein Gedenkkonzert, das es so noch nie in Köln gab, im Kölner Rathaus - und keiner berichtet darüber.

Wenigstens in Ihrem Gästebuch (in dem sich erfreulich viele Menschen zu Ihren Aktivitäten, Lesungen und Konzerten äußern und Ihnen danken) will ich Ihnen und Ihrer "Bänd" für das Itik-Manger-Konzert am 9. Nopvember 2016 danken.

Diesen Abend werde ich mein Leben lang nicht vergessen.
Danke! Danke! Danke!

Ihr M. Führmann