Rolly Brings

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06/12/2021 09:45 — email

Ich mag Ihre Website, Grüße und willkommen bei uns!

 

 
2 von Werner Jung
30/10/2021 13:44 — email

Lieber Rolly,
es hat mich sehr gefreut, dass Du auf der Feier zu meinem Abschied als Direktor des NS-DOK gespielt hast.
Über viele Jahrzehnte warst Du mir ein guter Freund und einer der wichtigsten Unterstützer des NS-Dokumentationszentrums.
Herzlichen Dank sagt Dir Werner (Jung)

 

 
3 von Zoe Linnhoff
12/10/2021 14:35 — email

Lieber Rolly,
vielen Dank für das „Memento Mori“ Programm, dass ich zusammen mit meinem Mann in Brühl erfahren durfte.
Gleich das erste Lied „Engel“ hat mich schon zum weinen gebracht und das fällt mir eigentlich gerade so schwer. Die letzten Jahre waren so schwer und vom Tod durchzogen, dass ich streckenweise eingefroren bin. Danke fürs aufrütteln. Das tut weh aber auch gut.
Liebe Grüße,
Zoe Linnhoff

 

 
4 von Leander Linnhoff
12/10/2021 10:45 — email

Hallo Rolly,
meine Frau und ich haben in Brühl das Memento Mori gesehen. Es war aufwühlend, aber vor allem eine Katharsis. Meine Schwester ist vor 4 Jahren mit nur 44 Jahren an Krebs verstorben, meine Mutter ging vor 2 Jahren und dieses Jahr ging mein Schwiegervater. Das war sehr hart. Ich bin in Köln Weiß aufgewachsen, habe aber die letzten 12 Jahre „far from home“, zuletzt in Niedersachsen verbracht. Furchtbar. Seit August sind wir zurück, auch, wenn es wegen der Immobilienpreise „nur“ Keldenich ist. Dein Programm hat das alles berührt, und als du mit Heimweh noh Kölle geendet hast, haben wir sehr geweint. Das war befreiend. Danke dafür!

 

 
5 von Charlotte Hermann
11/10/2021 08:55 — email

MEMENTO MORI - Rolly und Benjamin Brings in Brühl-
für mich zum ersten mal- hoffentlich nicht zum letzten mal - bin gespannt.
Herzlichen Dank für eure Performance - berührend, mutig, nachhaltig und musikalisch hervorragend!
Herzlichen Dank und Gruß nach Köln.

 

 
6 von David Michael Kammler David Michael Kammler
20/07/2021 10:57 — email

Lieber Rolly,
"HINEH MA TOV U'MA'NAIM SHEVET ACHIM GAM YACHAD"(Psalm 133)/"Wohlan, wie gut und wie mild ist's, wenn Brüder mitsammen auch siedeln!"(Übersetzung Martin Buber/"Wie wohltuend und schön ist es, wenn zu Rollys Geburtstag Verwandte und Freunde in lockerer Atmosphäre beisammen sind!"(freie davidische Übertragung): Es war wieder schöööööööööön, in trauter Runde im Rhein-Sommergarten Deine Gäste sein zu dürfen! Mit herzlichem Dank- auch an Gaby als liebevoll-aufmerksame Gastgeberin, euer (Noch-)Nachbar David

 

 
7 von Irmgard Cipa
16/05/2021 12:18 — email

lieber Rolly, ich weiß, dass du vor vielen Jahren solidarisch mit vom Berufsverbot betroffenen Kollegen warst.Damals haben wir erreicht, dass in NRW viele von uns (darunter auch ich) eingestellt und z.T. auch verbeamtet wurden. Heute kämpfen wir im Vorfeld des 50. Jahrestag des unseligen Ministerpräsidentenerlasses um unsere Rehabilitierung. Unseren Aufruf findest du unter ***berufsverbote de.
Falls du uns unterstützen möchtest, würden wir uns über deine Unterschrift sehr freuen. Noch schöner wäre es, wenn du eine kurze Begründung und ein Foto für unsere Web-site schicken würdest (am besten an mich, ich arbeite im Bundesausschuss)

 

 
8 von Oswin Müller
30/04/2021 10:51 — email

Hallo Rolly & Benjamin Brings, habe Karten noch vom 05.04.2020 Kultur in Brühl.
Termin wurde verschoben auf den 24.01.2021 nun bisher kein NEUER Termin, keine Info`s an Köln Ticket, möchte entweder einen Termin oder meine Eintrittskarten erstatte haben, bitte meldet euch

 

 
9 von David Michael Kammler
18/04/2021 09:55 — email

Lieber Rolly,
eine Freundin hat mir soeben deine auf Facebook (hab' ich nicht -) veröffentliche kölsche Version des jiddischen Gedichts "Die salzige Gestalt" (Lots Weib) von Rivka Basman Ben-Haim weitergeleitet. Ich bin SEHR beeindruckt von dieser in tiefere humane Schichten führende Interpretation. DANKE! Mit herzl. Gruß auch an Gaby Eurer (frisch-geimpfter) Nachbar David

 

 
10 von Pierre
04/08/2020 01:33 — email

Hallo Rolls Brings hier ein ehemaliger Schüler aus der Piusschule das ich sie durch Zufall im Internet sehe das ist echt Mal der hammer ja wer Mal schönste wieder zu sehen vielleicht auf baldige Antwort Gruss Pierre

 

 
11 von David Michael Kammler
19/07/2020 09:37 — email

Leeven Rolly,
hück kannste dinge 77.Jebotsdach fiere, zosamme met ding Famillich un ne öhnlijje Knubbel vun ding Fründe. Wat e Jlöck, dat et Wedder metspillt (Ich han och bei uns en "Hillig Krütz" en janze Batterie vun Kääze doför aanjestoche!). Ich freu mich zo baaschte, hück Nohmeddag op däm Schwemmbad-Jelände am Rhing dich un ding Gaby widderzosinn! Jlöck un Sän vun bovve wünsch dir vun janzem Hätze Dinge Nohber vun dr Lindestroß David

 

 
12 von eran elijahu ben joseph
14/02/2020 07:56 — email

Vielen vielen Dank fuer das Lied Shalom Alaaf
Opa Eran in Tel Aviv braucht heute kein Wasser zum Gesicht waschen, er produziert es selber in seinen Augen. Danke תןדה רבה

 

 
13 von Klara + Ferdi
11/02/2020 13:23

Lieber Rolly Brings,

leider haben wir kein Internet und auch Ihre Adresse war uns vor unserem Telefonat nicht bekannt.
Also wollen wir uns auf diesem Weg (ist ja auch passend) noch einmal für das zu Herzen gehende Benefizkonzert im NOTEL extra bedanken.
Wir fanden, es war das Beste in Wort und Lied, was wir bis jetzt von Ihnen gehört haben.
Selbst mein Mann war tief und zu Tränen berührt.

Leider sind unsere 3 Söhne alle 600 km von Köln weg und dadurch ist die Familie sehr zerrissen.
Das schmerzt und deshalb haben uns Ihre Familiengeschichten so sehr betroffen.

Nochmals vielen Dank für das Mittun von Benjamin.
In kölscher Verbundenheit bis dann:
Klara + Ferdi
-
P. S.: (Von Rolly Brings)

Liebe Gäste, Klara hat mir beim Telefonat erlaubt, ihren Brief ins Gästebuch zu setzen.
Ich habe ihn - Wort für Wort - nun veröffentlicht.
-
Rolly Brings (11.02.2020)

 

 
14 von Lothar Faulborn
31/01/2020 16:13 — email

Lieber Rolly Brings und Benjamin,
das war ein wunderbares Konzert im Notel für einen sehr guten Zweck. Ihre Texte waren so alt wie das Notel und dennoch hoch aktuell, nachdenklich und anrühren. Danke für einen wunderbaren Nachmittag.

 

 
15 von Ackerschott Bärbel
26/01/2020 10:51 — email

Lieber Rolly, lieber Benjamin,
es war einfach toll, dass Ihr gestern unser Jubiläum "30 Jahre Notel" mit einem ernsthaften und heiterem Konzert eröffnet habt. Wir alle im Team haben es sehr genossen! Was da zwischen Dir und uns in 10 Jahren gewachsen ist, kann man nur bestaunen und Deine Patenschaft für unser Projekt trägt uns sehr! Deine und Benjamins Solidarität mit den obdachlosen Drogenabhängigen tut einfach nur gut!
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Notel zum Konzert!
Herzliche Grüße von uns allen im Notel

 

 
16 von Willi Does
26/01/2020 08:13 — email

Gestern bei NOTEL , bei unseren Schwestern und Brüdern im Kampf gegen gerechte Strukturen und um den "aufrechten Gang" der Ausgerenzten:
Benjamin und Rolly zu Gast und einmal mehr ein anregender, aufwühlender und freundschaftlicher Musiknachmittag. Eine Stimme wie ein "Rievbrett" und dann wieder ganz sanft, und wie immer Benjamin mit Gitarrenspiel wie Samt und Seide. Vor allem hat uns das Lied " Ming Mamm" richtig in die Stühle gedrückt. Bravo, Ihr Zwei. Hoffentlich bald wieder mal bei Emmaus .

 

 
17 von Marlene Klement
25/01/2020 19:48 — email

Und schon geht es mit den Rückmeldungen weiter.
Eindrucksvoll die Lesung mit der Musik, heute Nachmittag im Notel.
Nachdenklich macht es, wenn man an einem solchen Tag feststellt, die Texte von vor dreißig Jahren sind immer noch aktuell.
Aufmerken ließ mich die Einführung zu dem Lied "Maria durch ne Doonbösch jing", es könnte auch eine Mirjiam in Syrien sein. Da wird altes Lied tagaktuell und die Botschaft des Liedes wird im Heute verortet. Das nenne ich alltagstaugliche Theologie, eine Theologie, die immer wieder in den Texten durchscheint. Danke dafür.
Dazu das Textheft mit den Bildern, die auf ihre Weise das im Text Gesagte, das zwischen den Zeilen Stehende, beleuchteten. Wie hieß es in einem Text: Für seine Assoziationen ist man verantwortlich". Hier wurden auf vielfältige Weise Assoziationen geweckt. Danke für diese Impulse!

 

 
18 von David Michael Kammler
25/01/2020 18:13 — email

Lieber Rolly,
ich mache mal den Anfang der Rückmeldungen zum Benefizkonzert "Kalt op d'r Domplaat" anlässlich des 30jährigen Bestehens der NOTELS in der Victoriastraße: Du hast wieder aus Deinem tief mitempfindenden Herzen keine Mördergrube gemacht, sondern eine Fundgrube alter Familien- Colonia- Lokalkultur- Erinnerungen. Auch wenn sie sich auf Vergangenes bezogen, ist der Inhalt Deiner ins Wort gefassten Gedanken auch heute (und morgen) immer noch hochaktuell. DANKE, dass Du uns hast daran Anteil nehmen lassen! Wie immer, tief beeindruckt und mit Dank an den musikalischen Begleiter Benny und nicht zuletzt an Deine liebe Gaby, aus deren Kamera die so passenden Fotos zu dem Textheft beigesteuert wurden, Dein/Euer David

 

 
19 von Werner Jung
11/01/2020 13:39 — email

Lieber Rolly,
ich möchte Dir nochmals ganz herzlich danken, dass Du zusammen mit Stephan auf unserer Veranstaltung anlässlich des 40jährigen Jubiläums des NS-Dokumentationszentrums dabei warst und den musikalischen Aufschlag gemacht hast. Du bist einer der engsten Freunde des NS-DOK (und seines Direktors). Das Lied vom EL-DE-Haus gehört einfach dazu! Auch die anderen Lieder von Euch, aber auch von Klaus dem Geiger und von Markus Reinhardt mit seinen Leuten, passten so beeindruckend zur Veranstaltung. Wenn wir demnächst die Erweiterung des NS-DOK zum "Haus für Erinnern und Demokratie" feiern werden, geht das wieder nur mit Dir und dem EL-DE-Haus-Lied.
Beste Grüße von Werner

 

 
03/01/2020 19:34 — email

Liebe Leute,
leev Mädcher, leev Junge,

danke für Eure Einträge zu unseren Konzerten, Lesungen mit Musik und Veranstaltungen, danke für Euer Kommen, danke für Euren Applaus.
Benjamin und ich wünschen Euch ein neues Jahr voller Zuversicht und Kraft, unsere Freiheit zu verteidigen und auszuweiten - denn wir sind für das Leben und die Liebe - und gegen den Hass.

Herzliche Grüße aus Köln in die Welt ...

Rolly & Benjamin Brings