Rolly Brings

Wenn ihr Zeit habt schaut doch mal in meine alten Gästebücher

 Archiv Gästebuch

 

 


Bitte tragt euch ein. (Felder mit * sind Pflichtfelder)
 


versteckt
als

Captcha

 

 

 

 

 

 

 

<< < 1 2 3 4 5 > >>
 
 
 

 
19/12/2018 08:58 — email

Rolly und Benjamin Brings haben am 6.12. im Rahmen der Lehrhaus-Reihe der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit ein Konzert mit den Texten von Itzik Manger gegeben. Es war ein sehr schöner Abend mit berührenden Texten und auch einer klaren politischen Haltung.
Wir danken Rolly und Benjamin herzlich und freuen uns auf weitere gemeinsame Veranstaltungen.

 

 
2 von Marianne
03/12/2018 13:48

Lieber Rolly,
lieber Benjamin,

der 10. November 2018 ist zwar schon eine Weile her, aber heute erst habe ich auf den Textblättern eurer Lieder den Link zu dieser Homepage gefunden. Die Gedenkveranstaltung in der Körnerstraße (vor 80 Jahren, als die Synagogen brannten) vor dem Kulturbunker war sehr ergreifend. Die Ansprachen und eure Lieder, die ihr David gewidmet habt, gingen ans Herz - und haben aufgerüttelt.
Vielen Dank dafür.
Leider konnte ich nicht mit dem Lichterzug zum zweiten Teil der Mahnveranstaltung gehen.
Meine Spätschicht im Krankenhaus konnte ich leider nicht wechseln.

Gut, dass es Künstler wie euch in unserer Stadt gibt.

Marianne

 

 
3 von Bärbel Ackerschott
28/11/2018 12:58 — email

Lieber Rolly
lieber Benjamin,

euer Benefiz-Konzert "MEMENTO MORI - ein kölscher Totentanz" am Samstag, den 17. November 2018 für das und im NOTEL war eine Wucht - und hat viele Spenden eingebracht.
Wunderbar.

Vielen Dank und herzliche Grüße - und bis zum nächsten Mal

Eure Bärbel

für das NOTEL-Team und den Förderverein

 

 
4 von hildegard gerhards
27/11/2018 11:39 — email

Memento mori
ne kölsche Dudedanz-
am vergangenen Samstag im Notel von Ihnen so warmherzig dargeboten und von Benjamin kompetent musikalisch unterstützt,war für mich als Liebhaberin der kölschen Sprache ein bleibendes Erlebnis.
Dank us dem Hätzenskühlche von Hildegard Gerhards,St.Anna-Stift Herder-Straße ,Köln

 

 
5 von Manfred Grimm
25/11/2018 09:00 — email

Danke für ein tolles Abschiedskonzrt im Dünnwalder Jugendheim. Diese Auftritte von Dir und Deinem Sohn oder Deiner Bänd im kleine "Gürzenich" von Dünnwald werden uns und unseren Dünnwalder Bürgern fehlen. Leider hat gibt die kath. Kirche diese für unseren Stadtteil wichtige Begegnungsstätte auf und damit entfällt auch die Möglichkeit hier vor Ort Angebote für Jung und Alt anzubieten. Viele kulturelle und gesellschaftliche Angebote konnten wir vom Verein der Freunde und Förderer St. Hermann-Joseph in den letzten 10 Jahren anbieten. Hierbei richtete sich unser Angebot sowohl an die jugend, Junggebliebene und insbesondere auch an die Senioren in Köln-Dünnwald. Alle werden dies und auch ganz besonders Eure Auftritte und Deine in der heutigen Zeit wichtigen kritischen und gesellschaftspolitisch wichtigen Statements vermissen.
Mit dem Wunschkonzert am 23.11.2018 habt Ihr allen Besuchern erneut imponiert und aus der Seele gesprochen. Ihr habt mit uns gelacht und geweint bei diesem Abscheidsabend von umserem Jugendheim.
Danke für Eure Unterstützung
Manfred Grimm
Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer St. Hermann-Jseph zu Köln-dünnwald e.V.

 

 
6 von Lydia Jansen
24/11/2018 18:26 — email

Leeven Rolly, leeven Benjamin,
der Förderverein vom Jugendheim in Köln-Dünnwald bedankt sich von Herzen für Eure Treue. Ihr habt uns immer unterstützt in allen Situationen. Leider haben wir es nicht geschafft, das Jugendheim für uns Dünnwalder zu erhalten. Es lag nicht daran, das der Förderverein zu wenig erwirtschaftet hat. Es lag vielmehr an dem Pater, der das Jugendheim los werden wollte und dem Kirchenvorstand, der ihn aktiv dabei unterstützte. Dem Erzbistum wurden seit 2009 falsche Zahlen vermitteln. Der Förderverein war machtlos. Wir hatten keine Lobby, weder im Kirchenort beim Kirchenvorstand samt Pater noch im Erzbistum Köln. Seit August 2018 ist es offiziell beschlossen durch den Kirchenvorstand der Heiligen Familie, dass das Jugendheim verkauft wird. Wir sind alle traurig , denn Euer gestriges Konzert war eine Abschiedsvorstellung, zu der Förderverein seine Mitglieder und Freunde eingeladen hatte. Der "Gürzenich vun Dünnwald" wird ab April 2019 Geschichte sein.
Danke für alles leeven Rolly, danke. Menschen wie Du, die sich positionieren und eine klare Meinung haben braucht unser Land/ unsere Stadt.
Herzliche Grüße Lydia Jansen
für den Förderverein der Jugendheims Hermann-Joseph

 

 
7 von Marlene Klement
18/11/2018 14:44 — email

Lieber Rolly, lieber Benjamin,
Euer Konzert gestern im Notel "memento mori" war eine einzige Liebeserklärung an das Leben.
Dank' Euch dafür und Euren Einsatz für die Arbeit im Notel.

 

 
8 von Rolf und Gertrud Haas
18/11/2018 08:18 — email

Hallo Rolly, hallo Benjamin,
wir wohnen im vordernen Westerwald in einem kleinen Ort nahe von Hennef und waren gestern auf eurem Konzert im Notel auf Einladung von B. Ackerschott. Vielen Dank für euer Konzert. Es war erfrischend die kölschen, tiefründigen Texte in einer Wohnstubenatmosphäre hören zu dürfen.Deine Ausführungen zu den Texten machten den Inhalt nochmals verständlicher. Ich bin als Kind einer Bauernfamilie groß geworden und bei uns zu Hause wurde im platt geredet. Am gestrigen Nachmittag habe ich wieder erlebt, dass die kölsche Sprache viel ausdruckstärker ist, als das Hochdeutsche. Mich hat auch imponiert mit welch einer klaren Haltung du dem derzeitigen Rechtsruck in der Gesellschaft entgegensteht. Wehret den Anfängen! Es darf nicht vergessen werden welches Elend die braune Brut und Hitler über unser Land gebracht hat. Ich finde es ganz toll, dass du eine Erinnerungskultur an ganz konkrete Vorgängen hier vor Ort ( Ermordung der elf Zwangsarbeiter = 25.10.1944) geschaffen hast und durch den Gedenktag am 10.11. am Leben hälts.
Ich bin mit Gertrud in unserer Pfarrgemeinde seit vielen Jahre in einem Friedenskreis engagiert, wo wir auch versuchen solche schlimmen Vorfälle wach zu halten (Gang des Gedenkens, Besuch der Synagoge in Köln, Planung einer Friedenswoche in 2019 in deren Mittelpunkt die Friedensglocke von Chorweiler steht etc.) Nochmals vielen Dank für den gestrigen Nachmittag.
Rolf Haas

 

 
9 von David Michael Kammler
11/11/2018 08:56 — email

Liebe Gaby,lieber Benjamin, lieber Rolly,
"alle Jahre wieder" - der eindrucksvolle Ehrenfelder Schweigemarsch gestern abend zum Gedenken an die Progromnacht vor 80 Jahren, an die Exekutierung der Edelweißpiraten und der anderen Opfer der Braunen Diktatur. Mit über 1200 Teilnehmern ein Bekenntnis, den Anfängen zu wehren. Herzlichen Dank für euren typisch Brings'schen jahrzehntelangen Beitrag zu "Arsch huh - Zäng usenander!"

 

 
10 von Regina Schulz
08/11/2018 14:13 — email

Hallo Rolli, habe gerade im Stadtanzeiger ihr Interview mit ihrem Sohn Peter gelesen.Es hat mich sehr berührt. Meine Eltern haben ihre Kindheit und Jugend in diesem Irrsinn verbracht, geboren 1926 und 30. Mein Vater war mit 17 Jahren!!! schon in englischer Gefangenschaft und meine Mutter musste mit 15 ihre Heimat Schlesien verlassen. Erst als mein Mann und ich Urlaub mit den Kindern in der Normandie am Omaha Beach gemacht hatten, fing mein Vater an, zu erzählen...Ob er auch andere Menschen erschossen hat, weiß ich nicht, er war wohl Läufer hinter der Frontlinie, weil er klein und schnell war.
So war der Krieg auf einmal wieder präsent. Als ich die Worte ihres Lehrers gelesen habe, sind mir fast die Tränen gekommen. So viele gebrochene Menschen. Meine Eltern haben auch ihre Geschichte mit in unsere Kindheit gebracht. Ich finde ihre offenen Worte super, es ist schockierend, wenn Juden nicht mehr mit Kippa auf die Straße gehen können oder auf offener Straße mit Gürteln verprügelt werden. Ich war dieses Frühjahr mit meinem Mann in Auschwitz, das war ein schwerer Gang und wenn man dort Juden mit Schläfenlocken begegnet, wird man vor Scham ganz klein.
Deshalb wünsche ich ihnen weiterhin viel Kraft und Mut, liebe Grüße Regina Schulz

 

 
11 von Jugendcafé Bugs
06/11/2018 09:41 — email

Lieber Rolly,

vielen Dank für den emotionalen Nachmittag über Itzik Manger im Dominikanerkloster. Wir bedanken uns im Namen der gesamten Besucher*innen für deine Unterstützung unseres Jugendcafés.Wir freuen uns auf das nächste Mal! Du bist herzlich eingeladen bei uns einen Kaffee zu trinken.
Dein Bugs Team

 

 
05/11/2018 18:27 — email

Hallo Rolly,
vielen Dank für den „fabelhaften“ Abend am 3.11. in unserem Saal. Die Zuhörer waren begeistert. Ich denke, du wirst den langen Weg in die Eifel gerne nochmal auf dich nehmen.
Alles liebe,
dein Team vom Gier

 

 
13 von Andrea Müller-Battermann
02/11/2018 11:06 — email

Lieber Rolly, lieber Benjamin,
im Namen der Stadt Siegburg und des Café T.O.D. möchte ich mich recht herzlich bei euch bedanken. Es ist immer wieder schön mit euch. Familär, ehrlich, hautnah, sympathisch, lustig ... das waren einige Äußerungen von Besuchern. Mir wurde nochmal klar, wie wichtig es ist, die „kölsche Sproch“ an unsere Kinder und Enkelkinder weiterzugeben. Bis bald... et Andrea

 

 
14 von Walter Kühn
26/10/2018 23:18 — email

Lieber Rolly und Benjamin,
Dreimal für Café T.O.D. in Siegburg und jedesmal ein großer Erfolg. Heute Abend mit Vater & Sohn. Volles Stadtmuseum und begeistertes Publikum. Deine Natürlichkeit, Deine Ehrlichkeit und Deine Einstellung haben die Gäste wieder einmal überzeugt. Wir hoffen, das wir Euch im nächsten Jahr wieder einladen können.
Bleibt gesund,
herzliche Grüße
Walter

 

 
25/10/2018 16:10

Es war ein erstklassiges Programm im Rahmen unseres Veranstaltungskalenders von Torsten Heiss Bestattungen. Rolly und Benjamin Brings haben das Publikum in Wegberg-Beeck mitgerissen und auch zum nachdenken gebracht. Vielen Dank für alles.

 

 
16 von Ulli Baier
25/10/2018 15:17 — email

Lieber Herr Brings,
vielen Dank für das schöne aber auch nachdenklich stimmende Konzert am 5. Oktober in Wegberg-Beeck.
Es ist gut und wichtig, dass Sie in Ihren Geschichten und Liedern u. a. auf die Verbrechen der Nazis hinweisen. So geraten diese Gräueltaten nicht in Vergessenheit und wiederholen sich hoffentlich nie mehr!
Besonderen Dank nochmals dafür, dass Sie kurzfristig Ihr Programm geändert hatten, und eines meiner Lieblingslieder "Wie d´r Rauch" von der CD "Sonnebrell" gespielt haben. Dies war ein besonderes Erlebnis für mich.
Vielen Dank auch an Ihren Sohn Benjamin für die vorzügliche Gitarrenbegleitung.

Herzliche Grüße Ulli Baier



Be

 

 
17 von GISELA BERBUIR
22/10/2018 20:52 — email

Hallo Rolly und Benjamin,
danke, dass ihr unser VdK-Herbstfest mit euren tollen Musikdarbietungen und Erzählungen verschönert habt.
Euer Auftritt mit dem Programm "Vater und Sohn op Kölsch" war ein voller Erfolg, kurzweilig und unterhaltsam.
Alle meine Gäste waren zufrieden und hatten Spaß.
Jederzeit wieder !
Vielleicht beim Herbstfest im Oktober 2019.
Bis dahin, bleibt gesund und behaltet den Humor.
Nochmals "Danke" und alles Gute sowie Grüße aus der Eifel
Gisela Berbuir

 

 
18 von David Michael Kammler
15/10/2018 08:00 — email

Lieber Rolly,
wer gestern Nachmittag am Bayern-Landeswahltag Deine Benefiz-Veranstaltung "Dunkelgold - Itzig Manger" im Domininikanerkloster "Heilig Kreuz" in der Lindenstraße besuchte, hatte die beste Wahl getroffen und war ein "Wahlgewinner": ein Gewinn an Einblick in die durch die Schoah ausgelöschte Welt des jiddischen Schtetl. Deine Umsetzung - texlich-musikalisch hat uns alle sehr berührt. VIELEN DANK. Massel tov ! Komm' wieder! Im Namen aller Teilnehmenden Dein David

 

 
07/10/2018 13:08 — email

Lieber Rolly, lieber Benjamin,

vielen Dank für das tolle Konzert in der Buchhandlung. Das Feedback war riesig und viele warten schon auf Euren nächsten Auftritt. Es kam die Bitte auf, ob es möglich ist, die Lieder auch einzuspielen; das gebe ich sehr gerne weiter! Wunderbar, dass es Euch gibt! Claudia Zanolli

 

 
20 von Frank Kammann
06/10/2018 15:31

Hallo guten Tag, wir sind gestern bei Euch auf dem Konzert in Beeck gewesen, ( Puppenfrau und Arzt) Uns hat es Megagut gefallen und oft habe ich mich in Euren Erläuterungen wieder gefunden. Vielen Dank für den schönen aber auch nachdenklichen Abend.
Da wir selber nicht aus Wegberg kommen, sind mir spontan einige Ideen gekommen. Dazu schreibe ich Euch persönlich eine E-Mail.
Viele Grüße aus Wachtendonk
Frank Kammann