Rolly Brings

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08/08/2018 04:23

I delight in the info on your website. Thank you so much.

 

 
2 von Elisabeth Keutgen
01/08/2018 15:28 — email

Hallo lieber Rolly und Benjamin,
nach den beiden Auftritten in Kall und Sötenich, freuen wir uns sehr über einen weiteren Autritt in der Gaststätte Gier am 03. Dezember, mit dem Titel "Fabeln auf Kölsch"
Lieber Rolly, nun aber der eigentliche Grund des Schreiben.
Leider haben wir deinen Geburtstag am 19.07. versäumt und möchten dies hiermit nachholen:

Nachträglich die herzlichsten Glückwünsche zum 75. Geburtstag, alles Liebe, Gute und besonders Gesundheit, damit wir weiterhin viel Freude mit Dir und Deinen Vorträgen haben.
Dies wünschen Dir von Herzen

Werner und Elisabeth Keutgen

 

 
3 von Ramjoie Myriam
19/07/2018 23:03

von mir auch noch einen lieben Geburtstagsgruß, auch wenn der Tag schon fast zu Ende ist. Ich habe es eben beim Live Video WDR 4 vom BRINGS Konzert gehört. L.G. M.Ramjoie

 

 
19/07/2018 14:05 — email

Liebe Leute,
all den vielen vielen Menschen, die mir heute per facebook zum Geburtstag gratuliert haben, ein herzliches Dankeschön und Vergelt's-Gott.
Da ich - wie ihr inzwischen gemerkt haben werdet, ein facebook-Muffel bin, wähle ich diesen Weg, um mich zu bedanken.

Herzlichst

euer Rolly Brings

 

 
5 von Pater David Michael Kammler
19/07/2018 11:55 — email

Leeven Rolly, loss mich, hück aan dingem Jebootsdag, bejenne met nem Rümche, dat ens dr Fritz Häck zerächjeknuv hätt: DAT GITT ET DOCH NIT! //För ärch vill, wat et verhaftig jit, sät dr Kölsche jän: "Dat gitt et doch nit!" Verkroß hä jet un meint, et wör fott, kütt ne Besök met nem freche Krott, sujar wenn hä noch ens e Bützje kritt, dann sät hä drüsch: "Dat gitt et doch nit!"//Föllt hä widder jung sich un bejlöck, weil in e lecker Weech mät verröck, jläuv, dat im de Welt zo Föße lit, dann sät hä drüsch: "Dat gitt et doch nit!"//Weed im, dä Mödmann met singer Plaat, noch ens ene Puut en de Weech jelat, dr eeschte Fuss en dr janze Schwitt, dann sät hä drüsch:"Dat gitt et doch nit!"//Wann sei sich för e Fess e neu Kleidche nieht, un mett im beim Ball ene Walzer drieht, dä Stief ehr dobei op de Rockschlepp tritt, dann sät hä drüsch:"Dat gitt et doch nit!"//Brennt en ahl Schör em dritte Plöck, läuf flöck eröm widder ohne Krück, singk Popsongs laut en dr Badebütt, dann sät hä drösch:"Dat gitt et doch nit!"//Weil et suvill jit, wat et nit jit, wat meer zo sage am Hätze lit, es do dä Sproch för wie jemat, dä su ech Kölsch es en Ton un Aat: "Dat gitt et doch nit - op keine Fall?" Hööt un sat selvs: Dat gitt et doch all!"
Leeven Rolly, och meer lit et am Hätze zo sage: Rolly - 75 Johr ? Dat gitt et doch nit!" Un et gitt et doch! Bleev esu vun Hätze jung un alät wie do bes! Joddes Sän soll dich noch ville Johr bejleide! Dat wünsch dir dinge Nohber vun "Hillig Krütz" bei dene Dummenikaner en dr Lindestroß Pater David Kammler P.S. Ich freu mich allt, dir hück Ovend bei dinger Party tirektemang jratuleere zo künne!

 

 
6 von Ramjoie Myriam
21/06/2018 10:37

Der Abend "Dunkelgold" im Tee de Cologne mit Texten von Itzik Manger hat mir echt gut gefallen, besonders Ihre Erzählungen zwischen den Balladen. So konnte man etwas über sein Leben erfahren. Ich werde mit Sicherheit nochmal an einem Abend, mit anderem Thema, teilnehmen. L.G. aus Belgien M. Ramjoie

 

 
20/06/2018 12:19 — info at tee-de-cologne dot de

Lieber Rolly,

Benjamin und Du seid regelmäßige und gern gesehene Musiker bei Tee de Cologne und es ist immer ein schönes Erlebnis, wenn ihr für mich und unsere Gäste singt. Das „Dunkelgold“-Programm ist etwas ganz Besonderes, da es einerseits durch die schöne Poesie Itzik Mangers eine vergangene Zeit wieder aufleben lässt, uns andererseits wehmütig in Erinnerung führt, warum diese Kultur vergehen musste und was wir dadurch verloren haben. Deine begleitenden Worte waren sehr hilfreich. Ich glaube, keiner der Zuhörerinnen und Zuhörer ging unbeeindruckt nach Hause.

Vielen Dank für den schönen Abend!

Silvia, die TeeFee

 

 
06/06/2018 17:45 — email

Hey Rolly und Benjamin,

es war wieder ein toller ABend mit euch zwei und man hat gesehen und gespürt wie das Publikum berührt war. Sehr schön.

Von Herzen lachen und von Herzen weinen, ist ja auch ein wenig unser Gedanke hier, wurde voll erfüllt.

Dankeschön!

... und auf hoffentlich bald wieder!

Herzliche Grüße

David Roth

 

 
9 von Rita buchwald
31/05/2018 20:55

Lieber Rolly, lieber Benjamin,
Etwas verspätet möchte ich mich für den sehr emotionalen Abend bei Pütz/Roth bedanken. Itzik Manger war mir vorher nicht bekannt, nun werde ich mir aber das Buch bestellen und mich etwas mit seinem Leben beschäftigen. Eure Art, vor allem die Erklärungen zwischen den musikalischen Vorträgen, haben mich für dieses sehr aktuelle Thema noch mehr aufgeweckt. Vielen, vielen Dank dafür!

 

 
31/05/2018 15:06 — email

Lieber Rolly,

vielen Dank für die mitfühlende Darbietung, Itzik Manger, Dunkelgold auf dem Benefizkonzert bei Pütz-Roth zu Gunsten DOMINO-Zentrum fürtrauernde Kinder.
Mich persönlich hast du sehr berührt, beonders mit deinen kleinen Texten zum Hintergrund der Lieder hast du mich in eine verlorengegangene Zeit und Kultur versetzt. Mit deiner menschlichen Art hast du dafür gesorgt, dass auch bei traurigen Stücken ein kleines Lächeln auf den Gesichter der Gäste zu sehen war.
Die Musik, zwei virtuose Gitarren, einfach toll!!
Ich freue mich schon auf ein Nächstesmal,
Jürgen

 

 
11 von Peter Paul
31/05/2018 14:29 — email

Lieber Rolly,
meine Frau und ich waren von Deinem Konzert "Dunkelgold" bei Pütz-Roth beeindruckt und berührt!
Du hast durch Deine begleitenden Informationen zu den Texten von Itzik Manger die "weggemordete" Welt des Schtetl ein klein wenig wieder sichtbar gemacht.
Für diesen Abend sagen wir Dir ein ganz herzliches Dankeschön!!! Wir freuen uns auf das nächste Konzert mit Dir!
Ute Haslinger und Peter Paul

 

 
12 von Heidi Godde
31/05/2018 10:29 — email

Lieber Rolly,

ich war vorgestern bei deinem Konzert "Dunkelgold" bei Pütz-Roth.
Das hat mich sehr ergriffen, und ich war besonders angetan von deinem Interesse an diesem Thema, deinem Wissen und deiner Empathie.

Leider habe ich es nicht gewagt, dich danach zu fragen, was mir schon lange am Herzen liegt: kann es sein, dass wir zur gleichen Zeit an der PH in Köln waren? Ich habe dort von 1966 bis 1969 studiert und erinnere mich an 2 Brüder Brings; besonders habe ich vor Augen, wie sie sich sehr freundschaftlich mit Professor Fuhrmanns unterhielten, bei dem ich auch - als Wahlfach - studiert habe.
Möglicherweise hat er bei dir - wie bei mir - das Interesse am Judentum im weitesten Sinn geweckt?

Jetzt, daich die Möglichkeit habe, dich auf diesem Weg zu kontaktieren, muss ich diese Frage endlich loswerden.

Das Konzert von dir vorgestern war für mich, die eist seit kurzem wieder in dieser Gegend wohnt, das erste, aber ganz bestimmt nicht das letzte.

Danke für den bewegenden Abend.

Heidi Godde.

 

 
13 von Margarete Eschbach
30/05/2018 13:31

Lieber Rolly Brings, lieber Benjamin Brings,
für Euren berührenden Abend zu Itzik Manger bei Pütz-Roth möchte ich mich ganz herzlich bedanken.

Fasziniert vom Programm hatte ich mich im Vorfeld schon mit dem Dichter beschäftigt - Stichwort Dunkelgold! - aber der gestrige Abend holte eine verlorengegangene Welt so bewegend aus dem Vergessen, dass Manger und seine Zeit für mich lebendig wurden. Wehmut, Lebensfreude und eine Mahnung an uns alle - Danke!

 

 
14 von Bernd Willenberg
30/05/2018 10:39 — email

Ein nachdenklicher Abend ganz ohne kölsche Tön.
Traurig und lebensfroh. Eine Erinnerung an eine verlorengeganene Welt.Zudem sehr informativ.

 

 
15 von MARTIEN VAN BERGEN
29/05/2018 22:47 — email

Itzik Manger war mir unbekannt, jetzt nach dem enifizabend für Domino war ich dankbar etwas mehr über die Jiddische Geschichte und Manger erfahren und mitgefühlt zu haben.
Aber ohne Rollys Erklärungen und eurer beider Umsetzung wäre es nicht so effektvoll gewesen. Ganz toller Abend! Danke!

 

 
16 von Josef Wirges, Bezirksbürgermeister
08/05/2018 10:50 — email

Lieber Rolly, lieber Benjamin,

die leisen aber um so einprägsameren Texte von Itzik Manger bei Eurem Abend "Dunkelgold" haben mich sehr bewegt, dafür ein herzliches Dankeschön!
Sich gegen Rassismus und Ausgrenzung auszusprechen und vor allen Dingen dem Antisemitismus klar entgegen zu treten, ist Euch an diesem Abend wieder in hervorragender Weise gelungen.

Euer
Josef Wirges

 

 
17 von Monika
30/04/2018 16:13

Lieber Rolly, lieber Benjamin,

mit etwas Verspätung danke ich euch für das schöne Konzert im Urania. Ihr habt bei mir den ein oder anderen Ohrwurm mit der Vertonung von Itzik Mangers Liedern hinterlassen. Ich finde es super, dass ihr euch für die Gedenkkultur stark macht, wir brauchen sie heute mehr denn je!

Liebe Grüße und bis bald,
Monika

 

 
24/04/2018 11:19 — email

Lieber Rolly, lieber Benjamin,
vielen Dank für euren wunderbaren "Dudedanz" am Sonntag in der Emmauskirche in Vogelsang.
Für unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter und unsere Gäste war es ein neuer Zugang zum Thema "Sterben, Tod und Trauer". Musikalisch und kölsch, mal ernst, mal leichter, mal frivol...
Wir alle haben die Zeit mit euch genossen.
Vielen Dank und alles Gute
Birgitta Lepke-Lehmann, für den Ökumenischen Hospizdienst im Kölner Westen e.V.

 

 
19 von Peter Förster
22/04/2018 19:05

`Schwarze Wolken grollen noch auf Synagogen

wer die Menschen liebt, sei wachsam
Wer das Leben liebt, sei wachsam

Wer den Morgen sehnt, der schmeckt
nach Wein, nach Tabak und Tomaten,
an dem munter Wolken ziehen
Mütter keine Söhne
Städte keine Menschen missen
weil wir brüderlich und schwersterlich
widerstehen und Hände reichen


der vergesse Ausschwitz nie.

Es gilt:
Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!.'

Danke an Vater und Sohn Brings und alle Beteiligten für die Lieder von Itzik Manger, treten wir geschichtsbewusst jedweden Rassismus und Antisemitismus entgegen!

 

 
20 von Claudia Howard
20/04/2018 13:11

Lieber Rolly, es war ein wunderschöner Abend am vergangenen Mittwoch im Urania Theater! Abgesehen vom Programm, für mich auch ein grossartiges Wiedersehen. Meine Freunde waren auch ganz begeistert. Und was für eine Kraft deine Stimme noch hat! Musik hält jung.
Ich habe mich keinen Augenblick drüber gewundert, dass der "kölsche" Rolly einen Abend einem jüdischen Dichter widmet. Das passt doch genau in all das, was du schon immer vertreten hast, Anti-Apartheid, Edelweisspiraten, das ist doch nur die konsequente Fortsetzung deiner Arbeit. Gerade in diesen Zeiten! Ich bewundere dich für deinen unermüdlichen Einsatz für die Menschlichkeit und für die Vergessenen. Danke! Wir brauchen mehr solche Menschen wie dich! Claudia